<rss xmlns:a10="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel xml:base="http://www.festo.com/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"><title>Festo - Festo Media Service</title><description /><language>de</language><lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 12:29:23 +0200</lastBuildDate><a10:id>29755936</a10:id><sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod><sy:updateFrequency>10</sy:updateFrequency><sy:updateBase>2013-05-22T05:28:49.272663Z</sy:updateBase><item><guid isPermaLink="false">312426</guid><link>http://www.festo.com/net/de_corp/SupportPortal/Press.aspx?documentId=312426</link><title>Für Wasser, Luft und neutrale Medien</title><description>Zwangsgesteuerte Ventile der Baureihe VZWF von Festo steuern mit kleinen Magneten hohe Drücke bei großen Nennweiten.</description><pubDate>Thu, 16 May 2013 12:29:23 +0200</pubDate><a10:updated>2013-05-16T12:29:23+02:00</a10:updated><a10:content type="text">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für Wasser, Luft und neutrale Medien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ventile VZWF – für hohe Drücke bei großen Nennweiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zwangsgesteuerte Ventile der Baureihe VZWF von Festo steuern mit kleinen Magneten hohe Drücke bei großen Nennweiten. Sie schalten bereits ab 0 bar und schließen bei Druckverlust im Steuerkreislauf automatisch per NC-Funktion. Das macht sie für unzählige Anwendungen in den Prozessindustrien interessant.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob in Abfüllanlagen (Sekundärkreislauf), in der Wasseraufbereitung, im Rohrleitungs- oder Dampfkesselbau, in Flüssiggasanlagen, Tankanlagen, Heizkreisläufen, in der Petrochemie, Pumpentechnik oder Kraftwerkstechnik – die zwangsgesteuerten Ventile der Baureihe VZWF von Festo sind jetzt genau die richtigen für Applikationen, in denen beispielsweise von 0 bar an, mit geschlossenem Medienkreislauf oder mit Medien bis max. 22 mm²/s Viskosität gearbeitet werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Besondere an dieser Steuerungsart: Durch die Druckunterstützung des Mediums kann man im Vergleich zu direktgesteuerten Ventilen kleinere Spulen einsetzen. Die anstehende Energie des Mediums wird einfach mit genutzt. Dadurch sinkt die zum Öffnen des Ventils benötigte Leistung an der Spule.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ventile der Baureihe VZWF können mit Wasser, Luft und neutralen Medien betrieben werden. Sie sind mit hohen Drücken bei großen Nennweiten steuerbar. In der Regel sind sie überall dort im Einsatz, wo sich das Medium nach dem Ventil ins Freie oder in einen drucklosen Behälter entspannen kann.&lt;/p&gt;</a10:content></item><item><guid isPermaLink="false">305213</guid><link>http://www.festo.com/net/de_corp/SupportPortal/Press.aspx?documentId=305213</link><title>Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin am Festo Stand</title><description>Bei ihrem Standrundgang besuchte die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 8. April 2013 den Festo Stand.</description><pubDate>Mon, 08 Apr 2013 12:39:59 +0200</pubDate><a10:updated>2013-04-08T12:39:59+02:00</a10:updated><a10:content type="text">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei ihrem Standrundgang besuchte die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 8. April 2013 den Festo Stand. Die Bundeskanzlerin wurde in diesem Jahr von Russlands Präsident Wladimir Putin begleitet. Russland ist 2013 das Partnerland der Hannover Messe. Festo präsentiert auf der Messe in diesem Jahr neben modernsten Produktionstechnologien wieder seine neuesten Future Concepts mit zahlreichen Anknüpfungspunkten an die Themen Integrated Industry und Industrie 4.0, darunter auch den BionicOpter, ein vom Libellenflug inspiriertes Flugobjekt. Außerdem im Fokus: ein speziell für das Partnerland entwickeltes bärensicheres Antriebssystem&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;GBVA für die Öl- und Gasbranche.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei dem BionicOpter handelt es sich um ein ultraleichtes Flugobjekt. Genau wie sein natürliches Vorbild die Libelle kann der BionicOpter in alle Raumrichtungen fliegen und dabei komplizierteste Flugmanöver ausführen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch nicht nur die Bionik stand beim Besucher der Kanzlerin und des russischen Präsidenten im Mittelpunkt. Am Festo Stand erfuhren die Gäste auch, wie Festo das Partnerland Russland nach dem WTO-Beitritt mit wettbewerbsfähigen und energieeffizienten Lösungen und Qualifizierungskonzepten für die Fabrik- und Prozessautomation unterstützt. Auch energieeffiziente Lösungen sowohl im Maschinenbau als auch für die Wasser- und Abwassertechnik sind stark gefragt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Festo: Langjähriger Partner der russischen Industrie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit über 40 Jahren ist Festo Partner der russischen fertigenden Industrie mit Automatisierungs- und Qualifizierungslösungen. Diese richtet sich nun zunehmend an internationalen Standards neu aus. Dabei machen steigende Anforderungen an Qualität und Energieeffizienz Festo zum Partner Nr. 1 der russischen Maschinen- und Anlagenbauer. Mehr als 9.000 Kunden in der Automation und 3.000 in der Didactic werden von der russischen Landesgesellschaft von Festo mit Sitz in Moskau und 6 Automatisierungszentren in St. Petersburg, Novosibirsk, Tscheljabinsk, Irkutsk, Samara und Rostov am Don und weiteren Stützpunkten in insgesamt 21 Städten betreut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Didactic-Zentren in Moskau, Tscheljabinsk und St. Petersburg berät Festo Unternehmen, Universitäten und öffentliche Bildungseinrichtungen mit praxisnahen Qualifizierungskonzepten von Trainings und Seminaren bis hin zur Planung und Ausstattung von industriellen Lernlaboren und Lernfabriken. So wurde bereits 1999 der Lehrgang „MEI-Festo“ am Moskauer Energie Institut (MEI) der Technischen Universität Moskau gegründet, um hochklassige technische Ausbildung, modernste technische Ausbildung und Englischkurse anzubieten. Seither setzen immer mehr der führenden Universitäten Russlands auf Lernsysteme von Festo für die Ausbildung von Fachkräften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der &lt;strong&gt;Hannover Messe 2013&lt;/strong&gt; präsentiert Festo noch bis zum kommenden Freitag, 12. April, Festo energieeffiziente und intelligente Produktionstechnologien sowie innovative Technologien und Future Concepts aus dem Bionic Learning Network &lt;strong&gt;(Hauptstand D07, Halle 15)&lt;/strong&gt; sowie umweltfreundliche Lösungen für Städte und Metropolen &lt;strong&gt;(Bereich Metropolitan Solutions, Stand D08, Halle 1)&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;</a10:content></item><item><guid isPermaLink="false">301291</guid><link>http://www.festo.com/net/de_corp/SupportPortal/Press.aspx?documentId=301291</link><title>Die Gewinner der “Festo Challenge: Principle to Product” stehen fest</title><description>Vor genau einem Jahr hat Festo auf der Hannover Messe 2012 den Ideenwettbewerb „Festo Challenge: Principle to Product“ ausgeschrieben.</description><pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:00:00 +0200</pubDate><a10:updated>2013-04-08T11:00:00+02:00</a10:updated><a10:content type="text">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gewinner der “Festo Challenge: Principle to Product” stehen fest&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus zahlreichen Einreichungen wurden nun die fünf besten ausgewählt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vor genau einem Jahr hat Festo auf der Hannover Messe 2012 den Ideenwettbewerb „Festo Challenge: Principle to Product“ ausgeschrieben. Eine fünfköpfige Expertenjury hat nun die fünf Gewinner gewählt. Die ausgezeichneten Ideen werden auf der Hannover Messe 2013 auf dem Hauptstand von Festo in Halle 15, Stand D07 im Rahmen einer Sonderausstellung präsentiert. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beiden mechanischen Prinzipien der Rotation und Translation sind Grundlage zahlreicher Lösungen in der Automation. 1929 entdeckte der Künstler und Techniker Paul Schatz durch die Umstülpung eines Körpers als drittes Prinzip die räumliche Inversion. Um dieses Phänomen genauer zu untersuchen, lobte das Bionic Learning Network von Festo gemeinsam mit dem Rat für Formgebung einen deutschlandweiten, interdisziplinären und mit insgesamt 33.000 Euro dotierten Ideenwettbewerb für Studierende der Bereiche Design und Ingenieurwissenschaften aus. 75 Studierende hatten ihre Ideen eingereicht, fünf davon wurden jetzt ausgezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Ideenwettbewerb war es, dass sich die Teilnehmer  mit dem ungewöhnlichen Bewegungsprinzip auseinandersetzen und eine industrielle Anwendung finden. „Mit dem Wettbewerb wollten wir die Design- und Ingenieurswelten zusammenführen und zum interdisziplinären Arbeiten anregen“, erklärte Jurymitglied Dr.-Ing.  Heinrich Frontzek, Leiter Corporate Communication bei Festo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die vielfältigen Einreichungen sowie die unterschiedlichen Berufsgruppen zeigen auf, wie wichtig solche Kooperationen sind“, so Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung und Jurymitglied. „Um die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft nachhaltig zu stärken, ist es notwendig, dass an den Hochschulen zwischen Designstudiengängen und ingenieurorientierten Studiengängen ein stärkerer Austausch stattfindet. Dieser interdisziplinäre Netzwerkgedanke findet sich in diesem Wettbewerb umgesetzt“, betont Kupetz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erste Preis, dotiert mit 10.000 Euro, ging an das Projekt „HOCHDREI Verpackungsmaschine“. Eingereicht wurde es von drei Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal, Ann Julea Rajahkumar, Andreas Michel und Daniel Strohbach. Die innovative Maschine HOCHDREI kann Schüttgüter in drei Foliensträngen zeitgleich in einem Zyklus verpacken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der zweite Platz mit einem Preisgeld von 7.000 Euro wird an den Architekturstudenten Matthias-Gabriel Kalfoglou der Universität Stuttgart für seine Einreichung „Architecture &amp; Music - Dynamic Acoustics“ verliehen. Er gestaltete ein akustisches System, das flexibel auf die jeweiligen räumlichen Gegebenheiten und die Ansprüche der Musiker angepasst werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt „InversionPROpeller“ wurde von David Boja, Student der Produktgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, eingereicht und erhielt den dritten Platz sowie ein Preisgeld von 6.000 Euro. David Boja entwickelte einen Propeller, welcher sich durch Umstülpung fortbewegt. Grundlage dieser Idee war es, die Inversion in ein Rückstoßprinzip zu übersetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Jury entschied sich dafür, zwei vierte Plätze zu vergeben, jeweils dotiert mit 5.000 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt „Stereometrisches Oloidportal“ wurde von Florian Haizmann und Moritz Spielberg eingereicht, Studierende an der Hochschule Esslingen, Fachbereich Automatisierungstechnik, und an der Köln International School of Design. Bei dieser Idee handelt es sich um ein Raumportal, beispielsweise für Pick-and-Place Anwendungen. Das Neuartige daran ist, dass man sich mit nur zwei rotatorischen Antrieben durch einen dreidimensionalen Raum bewegen kann, allerdings nur auf einer definierten Bahn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Malte Licht und Uli Feuersänger von der Universität der Künste Berlin, Fachbereich Gestaltung, haben das Projekt „Adventskalender 24“ eingereicht. Es handelt sich um einen umstülpbaren Würfel als Kalender. Über die Inversion kann man nach dem richtigen Türchen suchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die fünf Gewinner-Ideen werden  vom 8. bis 12. April 2013 auf der Hannover Messe 2013 auf dem auf dem Hauptstand von Festo in Halle 15, Stand D07 zu sehen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemeinsame Pressemitteilung von Festo und dem Rat für Formgebung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen und Bildmaterial zu allen Preisträgern und ihren Projekten unter nachstehenden Links: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;www.festo.com/de/smartinversion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.german-design-council.de/designpreise/festo-challenge.html&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.paul-schatz.ch/seine-entdeckungen/der-umstuelpbare-wuerfel/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt für Rückfragen: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo AG &amp; Co. KG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Julia Duwe, Leitung Corporate Communication – Technology&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Telefon: 0711-347-4078, E-Mail: duju@de.festo.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rat für Formgebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Julia Kostial, Management Unternehmenskommunikation&lt;br /&gt;Telefon: 069-74748639, E-Mail: kostial@german-design-council.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Festo im Überblick &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo ist weltweit führend in der Automatisierungstechnik und Weltmarktführer in der technischen Aus- und Weiterbildung. Pneumatische und elektrische Antriebstechnik von Festo stehen dabei für Innovation in der Industrie- und Prozessautomatisierung – vom Einzelprodukt bis zur einbaufertigen Lösung. Innovationen für höchstmögliche Produktivität der Kunden, weltweite Präsenz und enge Systempartnerschaft mit den Kunden sind dabei die Markenzeichen von Festo. Weltweit arbeiten 16.200 Mitarbeiter in 61 eigenen Gesellschaften von Festo. Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2012 liegt bei 2,2 Mrd. Euro. www.festo.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rat für Formgebung im Überblick&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Rat für Formgebung ist eine unabhängige und international agierende Institution, die Unternehmen darin unterstützt, Designkompetenz effizient zu kommunizieren und gleichzeitig darauf abzielt, das Designverständnis der breiten Öffentlichkeit zu stärken. 1953 auf Beschluss des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, setzt sich der Rat für Formgebung mit seinen Wettbewerben, Ausstellungen, Konferenzen, Seminaren und Publikationen für gutes Design ein. Dem Stifterkreis des Rat für Formgebung gehören aktuell 170 in- und ausländische Unternehmen an, die mehr als 1,6 Millionen Mitarbeiter beschäftigen.&lt;/p&gt;</a10:content></item><item><guid isPermaLink="false">305070</guid><link>http://www.festo.com/net/de_corp/SupportPortal/Press.aspx?documentId=305070</link><title>Voll auf Kurs mit globaler Wachstumsstrategie</title><description>Mit einem Umsatzzuwachs von rund 6 % auf 2,24 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2012 konnte die Festo Gruppe ihre hUmsatzziele erreichen.</description><pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:00:00 +0200</pubDate><a10:updated>2013-04-08T11:00:00+02:00</a10:updated><a10:content type="text">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit einem Umsatzzuwachs von rund 6 % auf 2,24 Mrd. Euro (Vorjahr 2,1 Mrd.) im Geschäftsjahr 2012 konnte die Festo Gruppe in einem schwierigen Umfeld volatiler globaler Märkte ihre hochgesteckten Umsatzziele erreichen und zusätzliche Marktanteile gewinnen. Während sich die Wachstumsdynamik in Asien (über 8 %) und Westeuropa (ca. 2 %) abschwächte, übertrafen die Regionen Nord- und Südamerika &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;(9 %) sowie Osteuropa (über 11 %) die Erwartungen. Zusätzliche Wachstumsimpulse gingen von den neuen Geschäftsfeldern Elektrische Antriebe, Prozessautomatisierung und dem Projektgeschäft Customer Solutions aus. In allen Fokusbranchen, wie Automotive, Nahrungsmittel- und Verpackung, Elektronik, Biotech/Pharma und Metropolitan Solutions/Wasser/Abwasser, setzen Kunden auf Festo als globalen Entwicklungspartner und ganzheitlichen Lösungsanbieter. Ein Rekordjahr verzeichnete der Geschäftsbereich Didactic mit industriellen Qualifizierungslösungen für globale Märkte (über 14 %). Große Wachstumsimpulse gingen von den asiatischen und afrikanischen Staaten aus, die nun verstärkt auf Bildung setzen, um dem lokalen Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Auch in den kommenden Jahren stehen der Ausbau der globalen Marktversorgung, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsführerschaft durch neueste Technologien und Fertigungsstätten sowie nachhaltiges Wachstum in neuen Geschäftsfeldern und Märkten im Fokus. Damit will das Unternehmen seine sehr erfolgreiche strategische Ausrichtung der letzten Jahre fortsetzen. Die Belegschaft wuchs 2012 weltweit auf 16.200 Mitarbeiter (Vorjahr 15.500), davon sind 7.400 (Vorjahr 7.100) in Deutschland und 8.800 (Vorjahr 8.400) im Ausland beschäftigt. Die weltweite F+E-Quote lag 2012 bei über 7 %. Für das Geschäftsjahr 2013 erwartet der Vorstand ein Wachstum zwischen 3 - 6 % gegenüber 2012.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachhaltiges Wachstum &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Festo hat als unabhängiges Familienunternehmen ein stabiles Wachstum über einen langen Zeitraum hinweg vorzuweisen. Weltweit haben wir unsere Position am Markt weiter gestärkt. Wir haben damit beste Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen. Wir sehen die Wandlungsfähigkeit als Basis unseres Erfolgs: Neue Geschäftsfelder bieten uns ein enormes Potenzial für die Zukunft. Bereits heute entwickeln wir jährlich rund 10.000 kundenindividuelle Lösungen in unserem Geschäftsfeld Customer Solutions. Ein großer Wachstumsmarkt für uns liegt darüber hinaus im Bereich der Elektrischen Antriebe. Damit können wir unseren Kunden technologieneutral die effizienteste Lösung aus Pneumatik und Elektrik anbieten“, sagte Dr. Eberhard Veit, Vorstandsvorsitzender der Festo AG, anlässlich der Jahrespressekonferenz auf der Hannover Messe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Lösungsanbieter für die Automatisierungstechnik in der Produktion und als Unternehmen mit langfristiger Perspektive lebt Festo seit vielen Jahren Nachhaltigkeit - sowohl im eigenen Unternehmen als auch bei seinen Kunden. „Dabei haben wir die gesamte Wertschöpfungskette im Blick – vom Engineering über energieeffiziente Produkte bis hin zur effizienten Auslegung von Systemen und dem energiesparenden Betrieb von Maschinen und Anlagen im Sinne der grünen Produktion. Außerdem haben wir Energy Saving Services und Qualifizierungskonzepte für Fachkräfte entwickelt, so dass wir in Summe den Energieverbrauch in der Fertigung um rund ein Drittel senken können“, betonte Dr. Veit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht nur in der Produktion, sondern auch in den Bereichen Infrastruktur und Facilities stehen nachhaltige Konzepte im Mittelpunkt. „Auch in unseren Gebäuden an unseren weltweiten Standorten setzen wir mit innovativen Konzepten von der Architektur über die Klimatechnik bis zur Gebäudeautomatisierung ökologische Maßstäbe“, erklärte Dr. Veit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachhaltig richtet Festo auch seine Prozesse im Innovationsmanagement aus. „Wir haben eine einzigartige Innovationskultur bei Festo. Unsere F+E ist mit den Trendsettern in unseren Branchen eng verzahnt. Auch mit unserem Bionic Learning Network und unseren Future Concepts schauen wir weit in die Zukunft, um neue Trends in der Branche zu setzen und uns von der Natur hinsichtlich energiesparender Bewegungskonzepte, Leichtbau und Ressourcenschonung inspirieren zu lassen“, ergänzte Dr. Veit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„So sehen wir es auch als Aufgabe, uns gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft den Herausforderungen, die aktuell im Kontext von Industrie 4.0 diskutiert werden, zu stellen und die Produktion der Zukunft vorzudenken. Für Festo bilden dabei einerseits intelligente Komponenten die Grundlage zukünftiger Produktionssysteme. So müssen beispielsweise Integrations- und Miniaturisierungslösungen weiterentwickelt werden, damit reale und virtuelle Welt in der Produktion weiter zusammenwachsen können. Aber auch die Kooperation von Mensch und Technik ist eine der Kernfragestellungen. Entscheidend für Festo ist, dass wir ganzheitlich vorgehen, dass wir an den grundlegenden Technologien arbeiten, den Weg für vernetzte Gesamtsysteme technologisch ebnen und zugleich Aspekte wie die Ausbildung und Qualifizierung des Nachwuchses für zukünftige Produktionswelten im Blick haben“, so Dr. Veit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir sehen außerdem die globalen Megathemen, wie Elektromobilität, Welternährung, Wasserknappheit. Auch hier wollen wir unseren Beitrag leisten, z.B. bei der effizienten Herstellung von Batterien für Elektrofahrzeuge, im Bereich Nahrungsmittel, ganz besonders auch im Bereich Wasser/Abwasser. Große Städte und Metropolen fragen verstärkt unsere Lösungen aus der Prozessautomatisierung nach, wie sie mit intelligenten automatisierten Prozessen Energie und Wasser sparen und so zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen können. Schon heute automatisieren wir Wasserwerke in St. Peterburg, Istanbul oder der chinesischen Stadt Nanjing, die Millionen Menschen mit sauberem Wasser versorgen. Da ist weltweit ein riesiger Bedarf“, verdeutlichte Dr. Veit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Produktion in den Wachstumsmärkten mit hoher Wertschöpfung in Europa&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um zusätzliches Wachstum zu generieren, baut Festo seine globale Marktversorgung in den Zielmärkten weiter aus. „ Ein Schwerpunkt liegt für uns auf China. Mit 1, 3 Milliarden Menschen ist China der größte Automatisierungsmarkt der Welt. Nachdem wir 2012 unser Regional Service Centre (RSC) und unser Global Production Centre (GPC) China in Jinan eröffnet haben, werden wir 2013 unser Technical Engineering Centre (TEC) in Schanghai weiter ausbauen, um damit der starken Nachfrage nach der Entwicklung von kundenspezifischen Lösungen für die Region Asien nachzukommen“, erklärte Dr. Veit. „Ein weiterer Fokus liegt in den USA. Viele amerikanische Unternehmen produzieren wieder verstärkt im Heimatland und brauchen unsere Unterstützung durch Produktionsknowhow. Auch wir werden dort unsere Fertigung in den nächsten Jahren ausbauen“, sagte Dr. Veit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch an vielen weiteren Standorten, insbesondere in Indien, Indonesien, Argentinien, Bulgarien oder Mexiko investiert Festo, um seine Kunden noch besser vor Ort zu unterstützen. „Wir investieren, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, nachhaltiges Wachstum in den Ländern zu fördern, motivierte und kreative Mitarbeiter zu gewinnen, aber auch neue Arbeitswelten und Laborflächen zu gestalten und die Produktivität und Qualität durch innovative Gebäude und Leistungsfabriken zu fördern“, erklärte Dr. Veit die Zielsetzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo will auch in Zukunft seine erfolgreiche Zwei-Säulenstrategie bei seinem globalen Produktprogramm fortsetzen. In Europa produziert das Unternehmen mit zunehmendem Automatisierungsgrad und zunehmenden Skaleneffekten einzelne Module nach dem Baukastenprinzip. An seinen Standorten in den globalen Wachstumsmärkten erfolgt die Produktion in der Region für die Region. Hier werden die Module vor Ort regional oder kundenspezifisch angepasst oder kundenindividuelle Lösungen maßgeschneidert entwickelt. „Das bedeutet, dass unsere deutschen und europäischen Märkte einen hohen Anteil an der Wertschöpfung in unseren Wachstumsmärkten haben und von dieser Nachfrage profitieren“, sagte Dr. Veit und erläuterte: „Wir haben mit unseren Landesgesellschaften und unseren Produktionsstätten außerhalb Deutschlands in großem Maße zur Verbesserung von Innovationskraft und Fertigungsqualität in den neuen Märkten beigetragen. Damit sind die technologischen Standards und die Ansprüche in den lokalen Märkten gestiegen, was bei uns die Nachfrage nach wettbewerbsfähigen Automatisierungslösungen steigert. Kunden in Asien erwarten mittlerweile denselben Service, exzellente Belieferung und Beratung, wie man das von uns in Europa kennt.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hochtechnologiestandort Deutschland: Know-how für Forschung, Entwicklung und Produktion &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Standort Deutschland setzt Festo auf den Ausbau von Knowhow, Forschung und Entwicklung, Zukunftstechnologien und Technologiefabriken. „Wir geben unseren Kunden hier auf der Hannover Messe 2013 ein neues Leistungsversprechen: We are the engineers of productivity! Daran wollen wir uns in Zukunft messen lassen. Wir wollen unseren Kunden noch mehr Wettbewerbsvorteile durch smarte und intuitiv zu bedienende Produkte und Produktivitätssteigerungen in ihren Anlagen, Prozessen und durch maßgeschneiderte Qualifizierungskonzepte ermöglichen. Dafür investieren wir allein in Deutschland 185 Mio. Euro in zukünftige Produkte und Leistungen“, sagte Dr. Veit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;strong&gt;Headquarter in Esslingen&lt;/strong&gt; soll zu einem &lt;strong&gt;Hochtechnologiestandort &lt;/strong&gt;ausgebaut werden. Zunächst entsteht bis Ende 2014 das Automation Center für den Vertrieb Deutschland. „Wir sichern damit den dringend notwendigen Raum zur Umsetzung unserer Strategie: Es geht dabei nicht nur um die Beseitigung bereits bestehender Flächendefizite, sondern auch um die zukünftig geplanten Flächen für neue Arbeitswelten, insbesondere für unser zunehmendes komplexes Projektgeschäft zur raschen Umsetzung von Kundenprojekten. Hier werden in Zukunft Kundenapplikationen erprobt und in Betrieb genommen und Referenzanlagen vorgestellt. Aber auch zusätzliche Laborarbeitsplätze und mehr Raum für die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen bei High-Tech-Clustern und Forschungskooperationen werden damit realisierbar. Wir sind eng vernetzt mit der exzellenten Hochschul- und Forschungslandschaft in Deutschland und nutzen und gestalten diese“, sagte Dr. Veit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Benchmark für Produktion – made in Germany&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis Ende 2014 entsteht am Standort Scharnhausen nahe dem Stammsitz in Esslingen eine Technologiefabrik. „Mit der Neuausrichtung werden beste Voraussetzungen geschaffen, um eine noch wettbewerbsfähigere Produktion dank effizienterer Prozesse abbilden zu können“, sagte Dr. Eberhard Veit. „Mit dem neu strukturierten Werk wird ein Vorzeigeobjekt auch für Kunden realisiert, in dem optimaler Material- und Wertschöpfungsfluss dargestellt werden wird. Gleichzeitig machen wir unsere Innovationskraft sichtbar, indem wir die räumlichen Voraussetzungen für integrierte Technologie- und Produktentwicklungen schaffen. Außerdem werden wir durch die optimierten Abläufe und neu ausgerichteten Kernprozesse die Produkteinführungszeit (Time-to-market) deutlich verbessern. Mit diesem Beweis an die Kunden und Partnerunternehmen, auch in Deutschland bestens fertigen zu können, werden attraktive und moderne Arbeitsplätze geschaffen, die dazu beitragen, die Motivation der Mitarbeiter weiter zu steigern“ erläuterte Dr. Veit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erhöhung der Produktionskapazitäten für elektrischen Antriebe und Prozessautomatisierung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ziele der Unternehmensstrategie 2015, insbesondere die dort definierten Wachstums- und Fokusfelder, erfordern zusätzliche Produktionsflächen in allen Weltregionen von Festo. „Weltweit ist innerhalb der letzten fünf Jahre das Produktionsvolumen bei Festo um rund 40 % gewachsen. Am Standort Rohrbach resultiert der Flächenbedarf vor allem aus den Wachstumsprodukten im Bereich der Antriebe“, erklärte Dr. Eberhard Veit. Das Global Production Centre (GPC) Rohrbach ist das Leitwerk für die Zylinderfertigung im globalen Produktionsverbund. Neben pneumatischen Antrieben richtet sich das Werk immer mehr auf die wachsenden Bereiche Elektrische Antriebe sowie Prozessautomatisierung aus. Daher baut Festo auch an seinen saarländischen Standorten aus. Die Erweiterung der Produktionsfläche um 6.000 m² und der Produktionslogistik um 3.000 m² soll eine Mengensteigerung von rund 30 Prozent bis zum Jahre 2015 ermöglichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausbau der Polymerkompetenz für Produkte der Zukunft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus  investiert Festo in ein &lt;strong&gt;Hochtechnologiezentrum für Polymerwerkstoffe&lt;/strong&gt; am Standort Rohrbach/Diedesbühl, welches Ende 2014 seinen Betrieb aufnehmen soll. „Die Ansiedelung des Polymerkompetenzzentrums in unmittelbarer Nähe zu unserem Produktions- und Logistikstandort ist ein wichtiger Baustein zur Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität unseres saarländischen Standorts und unseres langfristigen Unternehmenserfolges. Wir wollen hier, neben Forschung und Entwicklung, unsere weltweite Kompetenz im Bereich Polymerwerkstoffe bündeln, effiziente Fertigungstechnologien als Benchmark im globalen Wettbewerb entwickeln und das Polymerkompetenzzentrum als Leitwerk im Polymerverbund etablieren. Durch Einsatz innovativer Materialien und Nutzung polymerspezifischer Eigenschaften wollen wir unseren Kunden in Zukunft ein noch attraktiveres Produktangebot bieten“, sagte Dr. Eberhard Veit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausblick 2013&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo will seine Wachstumsstrategie weiter fortsetzen. „Wir werden die Märkte sehr genau beobachten, um Signale rechtzeitig zu erkennen. Wir wollen weiterhin stärker wachsen als der Markt, nicht nur in den Wachstumsmärkten Asien und Nord- und Südamerika, sondern auch in unseren europäischen Kernmärkten. Wir rechnen sogar mit einer Belebung der südeuropäischen Märkte. Für 2013 rechnet der Vorstand mit einem Wachstum zwischen 3 - 6 Prozent gegenüber 2012“, kündigte Dr. Veit an.&lt;/p&gt;</a10:content></item><item><guid isPermaLink="false">305018</guid><link>http://www.festo.com/net/de_corp/SupportPortal/Press.aspx?documentId=305018</link><title>Gefragter Automatisierungspartner in Russland</title><description>Seit über 40 Jahren ist Festo Partner der russischen fertigenden Industrie mit Automatisierungs- und Qualifizierungslösungen.</description><pubDate>Fri, 05 Apr 2013 10:00:00 +0200</pubDate><a10:updated>2013-04-05T10:00:00+02:00</a10:updated><a10:content type="text">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seit über 40 Jahren ist Festo Partner der russischen fertigenden Industrie mit Automatisierungs- und Qualifizierungslösungen. Diese richtet sich nun mit dem WTO-Beitritt Russlands zunehmend an internationalen Standards neu aus. Dabei machen steigende Anforderungen an Qualität und Energieeffizienz Festo zum Partner Nr. 1 der russischen Maschinen- und Anlagenbauer. Neben der Fabrikautomation spielt die Prozessautomation eine große Rolle. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr als 9.000 Kunden in der Automation und 3.000 in der Didactic werden von der russischen Landesgesellschaft von Festo mit Sitz in Moskau und 6 Automatisierungszentren in St. Petersburg, Novosibirsk, Tscheljabinsk, Irkutsk, Samara und Rostov am Don und weiteren Stützpunkten in insgesamt 21 Städten betreut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Markterfolg in Russland begann 1971 mit dem Abschluss des ersten Vertrags mit dem Ministerium für Werkzeugmaschinenbau der UdSSR über die Lieferung von Automatisierungsausrüstung. 1988 war der nächste Schritt die Gründung eines Joint-Ventures mit Repräsentanz in Moskau. 1989 wurde dann die Landesgesellschaft mit Sitz in Moskau gegründet. Heute hat Festo in Russland über 200 Mitarbeiter und ist Marktführer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zeichen stehen seit Jahren auf Wachstum. Durch den Ausbau der Logistik beträgt die Lieferzeit im russischen Markt nur noch wenige Tage, da mehr als 50 % aller Lieferungen direkt aus dem Lager in Moskau erfolgen. Das 2004 gegründete Solution Engineering Centre SEC Moskau trägt dem wachsenden Bedarf an kundenspezifischen individuellen Lösungen Rechnung. Eine solche Sonderentwicklung ist bspw. das bärensichere Antriebssystem GBVA für die Öl- und Gasbranche. Aber auch energieeffiziente Lösungen sowohl im Maschinenbau als auch für die Wasser- und Abwassertechnik sind stark gefragt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anschluss an den Weltmarkt und energieeffiziente Lösungen für Metropolen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir beobachten zwei zentrale Trends: zum einen suchen russische Maschinenbauer aus der verarbeitenden Industrie, wie etwa aus den Branchen Nahrungsmittel und Verpackung, Automotive oder Gummi/Kunststoff  mit ihren Produkten den Anschluss an den Weltmarkt. Hier erhoffen sich Unternehmen mit dem WTO-Beitritt neue Marktchancen, die sie mit unserer Unterstützung mit Produktionstechnologie und Know-how made in Germany realisieren wollen. Die Unternehmen, die wir hier vor Ort unterstützen, haben großes Innovationspotenzial, produzieren zurzeit aber noch überwiegend für den lokalen Markt, “, erläutert Alexey Vititnev , Geschäftsführer Festo Russland, und ergänzt: „ Zum Anderen beschäftigt die Städte und Metropolen in Russland zunehmend das Thema Energieeffizienz. Unsere Lösungen in der Wasser- und Abwassertechnik setzen genau dort an und bieten uns große Wachstumspotenziale. Vodokanal in St. Petersburg versorgt die 4,8-Millionen-Einwohner-Metropole mit sauberem Trinkwasser und hat sich  das ehrgeizige Ziel gesetzt, den Energieverbauch um ein Drittel zu senken. Im neuen Block K-6 der Wasseraufbereitung kommen bereits energiesparende pneumatische Antriebe von Festo zum Einsatz.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel ist der Maschinenbauer KB-NS, der Maschinen für Gebäck und Teigwaren herstellt. Das Unternehmen erhöht für 2013 seine Produktionskapazität um 40% und wird zukünftig 14 Maschinen pro Monat herstellen. Dabei setzt KB-NS auf eine intensive Technologie-Partnerschaft mit Festo. „Unsere Kunden setzen unsere Maschinen im 24-Stunden-Betrieb ein“, erklärt Anatolij Zelenkjevitsch, Generaldirektor von KB-NS, „und für diese hohe Belastung sind die Produkte von Festo optimal geeignet. Derzeit liegt unser Marktfokus noch auf Russland und seinen Nachbarländern. Erste Gespräche mit potenziellen Kunden in der EU haben wir bereits geführt, und sind technisch jederzeit in der Lage auch EU-konforme Maschinen zu liefern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Qualifizierung von Fachkräften als Schlüssel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dafür benötigen russische Maschinenbauer immer mehr hochqualifizierte Mitarbeiter. Unterstützung finden Sie auch hier bei Festo: „Wenn Russland auf breiter Basis als Exportnation punkten will, ergibt sich in den nächsten Jahren eine starke Nachfrage nach Fachkräften. Hier droht eine große Lücke. Mit unseren Didactic-Zentren in Moskau, Tscheljabinsk und St. Petersburg beraten wir Unternehmen, Universitäten und öffentliche Bildungseinrichtungen mit praxisnahen Qualifizierungskonzepten von Trainings und Seminaren bis hin zur Planung und Ausstattung von industriellen Lernlaboren und Lernfabriken“, erklärt Andrey Shpitov, Leiter Festo Didactic Russland. So wurde bereits 1999 der Lehrgang „MEI-Festo“ am Moskauer Energie Institut (MEI) der Technischen Universität Moskau gegründet, um hochklassige technische Ausbildung, modernste technische Ausbildung und Englischkurse anzubieten. Seither setzen immer mehr der führenden Universitäten Russlands auf Lernsysteme von Festo für die Ausbildung von Fachkräften. Im Rahmen seiner Corporate Educational Responsibility (CER) unterstützt Festo darüber hinaus technische Universitäten in Russland mit Laborausstattung und Lernsystemen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wachstumsmarkt Russland&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch für die kommenden Jahre blickt Festo Russland optimistisch in die Zukunft: „Wir rechnen mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 16 bis 18 %. Durch unser breites Angebot nicht nur in der Fabrik-, sondern auch in der Prozessautomatisierung können wir auch die für Russland spezifischen Branchen, wie Bergbau, Öl und Gas oder die Aluminiumindustrie mit unserer maßgeschneiderten Produktpalette bis in den Tieftemperaturbereich optimal bedienen.“, verdeutlicht Alexey Vititnev die Zielsetzung.&lt;/p&gt;</a10:content></item><item><guid isPermaLink="false">301108</guid><link>http://www.festo.com/net/de_corp/SupportPortal/Press.aspx?documentId=301108</link><title>Festo auf der Metropolitan Solutions 2013</title><description>Festo wird dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge mit einem Stand auf der Messe Metropolitan Solutions 2013 vertreten sein.</description><pubDate>Fri, 05 Apr 2013 09:00:00 +0200</pubDate><a10:updated>2013-04-05T09:00:00+02:00</a10:updated><a10:content type="text">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Festo auf der Metropolitan Solutions 2013&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Perspektive Wasser – Lösungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Automatisierungsspezialist Festo wird dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge mit einem Stand auf der Messe Metropolitan Solutions vom 8. bis 12. April 2013 vertreten sein&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;Die Messe für urbane Infrastrukturen findet parallel zur Hannover Messe statt. Auf einer Standfläche knapp 100 Quadratmetern präsentiert Festo in Halle 1 (Stand D08) effiziente Lösungen und innovative Versorgungskonzepte für die kommunale Wasser- und Abwasserversorgung in Städten und Metropolen der Zukunft. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um mit der Ressource Wasser nachhaltig umzugehen, sind vor allem effiziente Lösungen für die Wasseraufbereitung und die Abwasserbehandlung notwendig. Die Automatisierung von Wasser- und Klärwerken rückt daher verstärkt in den Fokus einer nachhaltigen Stadtentwicklung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Urbane Wasserlösungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Anbieter von pneumatischer und elektrischer Automatisierungstechnik, Festo, nutzt die internationale Plattform Metropolitan Solutions, um ganzheitliche Lösungen für die Zukunft urbaner Infrastrukturen vorzustellen. „Festo leistet mit seinen Automatisierungslösungen und innovativen Konzepten einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Wasserver- und entsorgung“, erklärt Standleiter Armin Müller, bei Festo für das Process Application Management zuständig. Müller betont: „Der Fokus liegt auf Effizienzsteigerung durch Optimierung der Prozesse.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Effizienz, Vernetzung, Analyse – ein Einblick in die Wassertechnik von Festo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die effiziente Betriebsführung steht bei Kommunikationsstrukturen und Automatisierungslösungen immer stärker im Fokus. Dies ist auch in der Abwassertechnik zu finden, wenn es beispielsweise darum geht, in dezentralen Regenüberlaufbecken gesammeltes Wasser einer zentralen Kläranlage geregelt zuzuführen. Mit Hilfe einer GSM-Anbindung kann die gesamte Anlage von der zentralen Leitstelle der Kläranlage aus gesteuert und überwacht werden. Auf Komponenten- und Systemebene angewandtes Condition Monitoring ermöglicht dabei eine effiziente Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Ein aktuelles Referenzprojekt zur energieautarken Automatisierung von dezentralen Regenüberlaufbecken greift dieses Konzept auf. Damit gibt Festo einen Einblick in innovative, energieeffiziente Lösungen für dezentrale Anwendungen in der Prozessautomation. Außerdem sind Exponate zur Sand- und Membranfiltration auf dem Stand von Festo zu sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;AquaJellies – Bionische Technologieträger für die Wassertechnik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo visualisiert mit den AquaJellies, den bionischen Technologieträgern, auf dem Messestand Potentiale und Ideen, wie effiziente Systeme im Bereich Wassertechnik der Zukunft aussehen können. Die AquaJellies wurden im Rahmen des Bionic Learning Network von Festo entwickelt. Die mit kommunikativen Fähigkeiten ausgestatteten autonomen Quallen demonstrieren innovative Entwicklungen in Systemfähigkeit, Energieeffizienz, Kommunikation und Leichtbaustrukturen. Mittels einer Smartphone App kann der aktuelle Zustand jeder einzelnen Qualle individuell aufgezeichnet und verfolgt werden. Dank Echtzeitdiagnose ist unter anderem eine Parameterabfrage zum aktuellen Batteriezustand möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weltweite Metropol-Aktivitäten von Festo &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weltweit kommt Wassertechnik von Festo in Infrastrukturen von Megacities und Metropolen mit mehreren Millionen Einwohnern zum Einsatz. Damit leistet das Unternehmen einen wertvollen Beitrag bei der Automatisierung von neu erbauten Wasser- oder Klärwerken sowie der Modernisierung bestehender Anlagen. Neben den bereits in 2012 in Hannover vorgestellten Trinkwasser-Projekten in Kairo, einer Stadt mit rund 16 Millionen Einwohner und der 6-Millionen-Einwohner-Stadt Nanjing, steht dieses Jahr eine aktuelle Anwendung in Sankt Petersburg, Russland, dem Partnerland der Hannover Messe 2013, im Fokus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Trinkwasser für Russland&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit engagiert sich Festo vor Ort zusammen mit dem Team der Landesgesellschaft im Rahmen eines Wasserprojekts in Sankt Petersburg. Pneumatische Automatisierungstechnik von Festo unterstützt dabei die neuen Anlagen mit energieeffizienten Lösungen. Neben der Modernisierung von 34 Pumpstationen hat sich Vodokanal, der Wasserversorger von Sankt Petersburg, das Ziel gesetzt, den Stromverbrauch bei der Trinkwasserversorgung um über ein Drittel zu senken. Dies unterstützt die pneumatische Automatisierungstechnik von Festo, die deutlich weniger Kosten für die Bereitstellung elektrischer Energie verursacht als elektrische Antriebe zum Öffnen und Schließen der Klappen bei Sandbettfiltern und Pumpstationen. Vodokanal versorgt die fünf Millionen Einwohner Sankt Petersburgs mit 1,9 Millionen Kubikmeter Trinkwasser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Festo Didactic&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Investitionen in die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften bilden die Grundlage für eine weltweit funktionierende Wasserversorgung. So stellt der Geschäftsbereich Didactic das neue Angebot für den praxisnahe Qualifizierung für den Wassersektor vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgestellt wird das modulare Lernsystem EDS Water, welches aus fünf Lernmodulen besteht. Die individuell kombinierbaren Einheiten für Wassertransport und -verteilung, Wasseraufbereitung, Monitoring und Energieoptimierung ergeben ein ganzheitliches Konzept zum Thema Wasserversorgung. Sie ermöglichen die Simulation von betrieblichen Abläufen und vermitteln das notwendige Prozessdenken. Ziel ist, eine praxisorientierte Ausbildung für den Betrieb von Anlagen und Systemen im Wassersektor zu ermöglichen. Zusätzlich ist auf Basis dieser Lernsysteme ein umfangreiches Angebot an Trainings entstanden, die weltweit und angepasst an die lokale Situation durchgeführt werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: www.festo.com/stadtentwicklung und www.festo.com/wasser sowie www.festo.com/presse &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Hauptstand von Festo befindet sich in Halle 15 (Stand: D07). Ein Elektro-Mobil-Shuttle-Service zum Hauptstand und zurück wird eingerichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Metropolitan Solutions-Forum – geplante Vorträge von Festo:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, 10.04.2013 – 14.20-14.40 Uhr – Metropolitan Solutions Forum (Halle 1):&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Eckhard Roos zum Thema:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachhaltigkeit im Fokus: Effiziente Wassertechnik am Beispiel Sankt Petersburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 11.04.2013 – 11.40-12.00 Uhr – Metropolitan Solutions Forum (Halle 1):&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Armin Müller zum Thema:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziele erreichen: Energieeffizienz zahlt sich aus: Schwerpunktthema Abwassertechnik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</a10:content></item><item><guid isPermaLink="false">301080</guid><link>http://www.festo.com/net/de_corp/SupportPortal/Press.aspx?documentId=301080</link><title>Supraleiter für die ressourcenschonende Industrieautomation</title><description>Festo stellt auf der Hannover Messe 2013 die Forschungsfelder der Supraleiter-Technologie für die Automatisierungstechnik vor.</description><pubDate>Fri, 05 Apr 2013 09:00:00 +0200</pubDate><a10:updated>2013-04-05T09:00:00+02:00</a10:updated><a10:content type="text">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Supraleiter für die ressourcenschonende Industrieautomation &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo erforscht die Supraleitertechnologie für die Automatisierungstechnik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie arbeiten schwebend, widerstandsfrei und energieeffizient. Während sich Supraleiter seit 20 Jahren in der Medizintechnik bewähren und sich aktuell im Bereich großer Systeme mit hoher Leistungsdichte einen Namen machen, erprobt der weltweite Anbieter von Automatisierungstechnik Festo den Einsatz der Technologie für die ressourcenschonende Produktion der Zukunft. Für Produktionssysteme sind kleinere Anwendungen im Bereich der reibungsfreien, schwebenden Lagerung interessant. In drei gemeinsam mit der Firma evico aus Dresden und weiteren Partnern aus Forschung und Wissenschaft entwickelten Demonstratoren stellt Festo auf der Hannover Messe 2013 die Potenziale und Forschungsfelder der Supraleiter-Technologie für die Automatisierungstechnik vor. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Supraleiter sind Metalle, Metallverbindungen oder keramische Materialien, die unterhalb einer bestimmten sogenannten Sprungtemperatur schlagartig in einen supraleitenden Zustand übergehen. Sie verlieren dann ihren elektrischen Widerstand. „Bei Erreichen der Sprungtemperatur verbinden sich gegenseitig abstoßende Elektronen zu sogenannten Cooper-Paaren. Als Paar können sie dann nicht mehr mit dem sie umgebenden Atomgitter wechselwirken und transportieren dadurch den elektrischen Strom widerstandslos“, erklärt Prof. Dr. Werner Hanke von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. „Wird im supraleitenden Material unterhalb der Sprungtemperatur der elektrische Strom einmal in Bewegung versetzt, fließt er in einem geschlossenen Kreislauf ohne Verluste“, ergänzt der Experte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Supraleiter-Technologie befindet sich noch im Forschungsstadium: Großes Potenzial besteht bei der Materialentwicklung und bei Kühlsystemen. Der Aufwand, um das Material auf extrem niedrige Temperaturen zu kühlen, stand lange einer breiten industriellen Anwendung im Weg. „1986 wurden dann die Hochtemperatursupraleiter entdeckt, deren Sprungtemperatur oberhalb von 100 Kelvin liegt. Es handelt sich hierbei um keramische Materialien. Die Kühlung ist seitdem mit flüssigem Stickstoff oder elektrisch direkt möglich und damit deutlich günstiger und praktikabler geworden“, beschreibt Prof. Dr. Ludwig Schultz vom Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW Dresden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Supraleitende Magnetlager in der Automation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Werden Supraleiter unter Einwirkung eines äußeren Magnetfeldes eines Permanentmagneten unter die Sprungtemperatur gekühlt, hat dies nicht nur zur Folge, dass der Supraleiter den elektrischen Widerstand verliert, er verändert auch seine Eigenschaften: Der Supraleiter kann das Magnetfeld des Permanentmagneten in einem zuvor festgelegten Abstand speichern oder „einfrieren“ und einen stabilen Schwebezustand ermöglichen. Versucht man den Supraleiter zu verschieben, bewegt er sich immer zurück in die gespeicherte Position. Diese Eigenschaft der reibungsfreien, stabilen Lagerung, die ohne aufwendige Mess- und Regelungstechnik auskommt, wird in den drei Forschungsträgern gezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SupraLinearMotion: Schweben dank Supraleitung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;SupraLinearMotion, eine Wippe mit Sitzkonstruktion für eine Person, macht die Supraleiter-Technologie für die Messebesucher zunächst erfahrbar. Für den Schwebezustand wird das supraleitende Material am Boden des Schlittens mithilfe von flüssigem Stickstoff auf eine konstante Temperatur zwischen 63 Kelvin und 77 Kelvin gekühlt. Es wird dann in einem Abstand von circa 15 Millimetern über einer Schiene, einem einfachen Magnetfahrweg aus Permanentmagneten, angeordnet. Das Material speichert und hält die vorgegebene Position parallel zur Schiene. Für die Fortbewegung des Schlittens wird die Wippe einmalig aus der Balance gebracht. Sobald die Abwärtsbewegung ausgelöst ist und die Wippe kippt, ist nur noch die Schwerkraft im Einsatz. Der Fahrgast schwebt von Supraleitung getragen auf der Wippe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SupraHandling – reibungsfreies Bewegen in der Ebene&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Prinzip wurde auf einen Kreuztisch zur Bewegung von Objekten in der Ebene übertragen. Unterhalb des Tisches neigen zwei Antriebe die Grundplatte unabhängig voneinander in X- und Y-Richtung. Sie versetzen damit zwei auf Magnetschienen schwebende Schlitten berührungslos in Bewegung. Erstmals bewegen sich damit die Schlitten eines X-/Y-Tischs auf supraleitenden Lagern. Wie bei SupraLinearMotion wird der Supraleiter bei dieser Handhabung passiv über flüssigen Stickstoff gekühlt. Der Abstand und die Position zur Magnetschiene werden eingehalten und stabiles Schweben wird möglich. Die Einsatzmöglichkeiten in der Automatisierungstechnik sind vielfältig. Beispielsweise definieren Eigenschaften wie Geräuschfreiheit, Abnutzungsfreiheit und Halten eines definierten Abstandes neue Applikationen für die Automatisierungstechnik. Durch die leichte Federung und den geringen Energieaufwand werden schonende Bewegungen ohne Zusatzaufwand möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SupraPicker – Handhabungen im hermetisch abgedichteten Raum&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Exponat SupraPicker zeigt einen magnetischen Greifer mit supraleitender Lagerung, der eine Handhabung erstmals außerhalb und innerhalb eines hermetisch abgedichteten Raums vollziehen kann. Der dank Supraleitung schwebende Greifer nimmt zunächst ein kleines Fläschchen magnetisch auf, führt es durch eine Schleuse in einen hermetisch dichten Raum und stellt es dort auf die vorgesehene Position ab. Der Demonstrator zeigt damit die Vorteile der berührungslosen, stabilen supraleitenden Lagerung, die bisher nicht da gewesene Handlungsspielräume schafft. Ist das Magnetfeld einmal gespeichert, können der Magnet, der die Greiffunktion übernimmt, und der Supraleiter problemlos räumlich voneinander getrennt werden – zum Beispiel wie im Demonstrator durch eine Plexiglaswand. Bei dieser Anwendung wird das supraleitende Material aktiv, über ein kleines Kühlaggregat elektrisch gekühlt. Dadurch entfallen notwendige Hilfsaggregate zur Kühlung, Transport und Lagerung von flüssigem Stickstoff, was den möglichen industriellen Einsatz deutlich erleichtern kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Future Concepts Exponate von Festo finden Sie in Halle 15, Stand D07.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen erhalten Sie unter: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;www.festo.com/bionik&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vollständiger Artikel mit Bildmaterial: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;www.festo.com/presse&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt für Rückfragen: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo AG &amp; Co. KG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Julia Duwe, Leitung Corporate Communication  – Technology&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mobil: 0162-2974340&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fax: 0711 / 347-54-4078&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;E-Mail: duju@de.festo.com&lt;/p&gt;</a10:content></item><item><guid isPermaLink="false">301081</guid><link>http://www.festo.com/net/de_corp/SupportPortal/Press.aspx?documentId=301081</link><title>Festo präsentiert aktuelle Projekte aus dem Bionic Learning Network</title><description>Das Bionic Learning Network von Festo setzt jedes Jahr auf der Hannover Messe neue Impulse für die Automatisierungstechnik.</description><pubDate>Fri, 05 Apr 2013 09:00:00 +0200</pubDate><a10:updated>2013-04-05T09:00:00+02:00</a10:updated><a10:content type="text">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Festo präsentiert aktuelle Projekte aus dem Bionic Learning Network &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Natur als Vorbild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Bionic Learning Network von Festo setzt jedes Jahr auf der Hannover Messe neue Impulse für die Automatisierungstechnik – auch in diesem Jahr. Zu den Zukunftsfeldern gehören Forschungsaktivitäten rund um die Themen Funktionsintegration, Leichtbau, Selbstkonfiguration und maschinelles Lernen. Mit dem „BionicOpter“, dem „WaveHandling“ und dem „LearningGripper“ zeigt Festo wie Prinzipien aus der Natur in der Automatisierungstechnik Anwendung finden können. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als weltweiter Anbieter von pneumatischer und elektrischer Automatisierungstechnik ist es die Kernkompetenz von Festo die Produktions- und Arbeitswelten der Zukunft mitzugestalten und seinen Kunden innovative Lösungen für Produktionssysteme von morgen und übermorgen anzubieten. „Nur so werden wir langfristig als kompetenter Partner mit höchster Problemlösungskompetenz gesehen“, betont Dr.-Ing. Heinrich Frontzek, Leiter Corporate Communication und Future Concepts. „Es gilt die komplexen Herausforderungen der Produktionsabläufe zu reduzieren und eine intuitive Steuerung der Maschinen und Anlagen zu gewährleisten. Visionäre Ansätze hierzu liefern die aktuellen Projekte aus dem Bionic Learning Network von Festo“, so Dr.-Ing. Frontzek.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Inspiration Libellenflug&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Entschlüsselung des Vogelflugs mit dem SmartBird im Jahr 2010 stellten sich die Entwickler im Rahmen des Bionic Learning Networks der nächsten, größeren Herausforderung – den Libellenflug technisch umzusetzen. Bei dem BionicOpter handelt es sich um ein ultraleichtes Flugobjekt. Genau wie das natürliche Vorbild kann der BionicOpter in alle Raumrichtungen fliegen und dabei komplizierteste Flugmanöver ausführen. Durch die Fähigkeit alle Flügel unabhängig voneinander zu bewegen, kann das Flugobjekt abrupt abbremsen und wenden, rasant beschleunigen und sogar rückwärts fliegen. Damit beherrscht ein Modell erstmals alle Flugzustände von Hubschraubern, Flugzeugen und sogar Segelfliegern. Dennoch lässt sich das hochintegrierte System einfach und intuitiv per Smartphone bedienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ermöglicht wird das einzigartige Flugverhalten durch Leichtbau und Funktionsintegration: Bauteile wie Sensorik, Aktorik und Mechanik sowie Steuerungs- und Regelungstechnik sind auf engstem Raum verbaut und aufeinander abgestimmt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Software und Elektronik regeln die Flügelbewegung in Schlagfrequenz, Amplitude und Einstellwinkel – der Pilot muss nur die Libelle an sich lenken, nicht aber die komplexen Bewegungsabläufe koordinieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der konsequente Ultraleichtbau ist dabei im ganzen Flugobjekt umgesetzt. Bei einer Flügel Spannweite von 63 cm und einer Körperlänge von 44 cm wiegt die künstliche Libelle lediglich 175 Gramm. Die Flügelkonstruktion besteht aus Kohlefaserrahmen und einer dünnen Folienbespannung. Mit ihrer intelligenten Kinematik gleicht sie Flugvibrationen aus und sichert einen stabilen Flug. Um das Flugobjekt zu stabilisieren werden während des Flugs permanent die Daten von Flügelposition und Flügeldrehung in Echtzeit erfasst und ausgewertet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Modulares Förderband: Befördern und Sortieren in einem&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem pneumatisch betriebenen Förderband WaveHandling haben Ingenieure des Bionic Learning Network von Festo ein modular zusammensteckbares System entwickelt, das eine Oberfläche so bewegen kann, dass Gegenstände gezielt transportiert und sortiert werden. Durch die Integration der Sortierfunktion ist eine zusätzliche Handhabungseinheit für diesen Vorgang nicht mehr notwendig. Eine Vielzahl von Balgmodulen verformt dabei die Oberfläche so, dass die Objekte durch eine Wellenbewegung zielgerichtet befördert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inspiration für dieses Prinzip lieferte die natürliche Welle. Streicht der Wind über eine glatte Wasseroberfläche entstehen erste kleine Wellen, die durch weitere Lufteinflüsse zu großen Wogen anwachsen. Dennoch bewegt sich das Wasser im Meer nicht fort. Die Wassermoleküle innerhalb einer Welle bewegen sich lediglich auf einer Kreisbahn auf und ab, bleiben im Prinzip aber immer an der gleichen Stelle. Trotzdem rollt die Welle über die Meeresoberfläche. Ähnlich verhält es sich beim WaveHandling: Während jeder einzelne Faltenbalg nur auf der Stelle aus- und einfährt, schiebt sich eine Welle über die Fläche des Förderbands.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die einzelnen Module konfigurieren sich selbst. Damit lässt sich das System schnell und ohne Programmieraufwand in den unterschiedlichsten Anordnungen in Betrieb nehmen. Vorstellbar ist ein Einsatz der Plattform in der Lebensmittelbranche, wenn es darum geht empfindliche Gegenstände wie Obst und Gemüse selbstständig zu transportieren und für den weiteren Prozess zu sortieren. Mit dem Transportsystem WaveHandling demonstriert Festo schon heute, wie in Zukunft die Konfiguration eines Systems von den einzelnen Modulen selbst übernommen werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Selbstlernender Greifer: LearningGripper&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der LearningGripper ist ein Greifer mit vier Fingern, der in abstrahierter Weise einer menschlichen Hand entspricht. Die vier Finger des Greifers werden mittels zwölf Niederdruck-Balgaktoren pneumatisch angetrieben. Das Besondere an dem bionischen Greifer ist die Lernfähigkeit. Verantwortlich hierfür sind Lernalgorithmen, die eine hochkomplexe Programmierung ersetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Hilfe des sogenannten Machine Learning-Verfahrens, einem Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz, ist der Greifer in der Lage eine komplexe Aufgabe, wie das Greifen und Orientieren einer Kugel selbst zu erlernen. Konkret stellt sich dem Greifer die Aufgabe, eine Kugel so zu drehen, dass eine ganz bestimmte Seite nach oben zeigt. Dabei eignet er sich aufgrund des Lernens durch Verstärken die entsprechenden Bewegungsabläufe an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesem Prinzip könnten in Zukunft selbstlernende Systeme wie der LearningGripper in eine Produktionslinie eingebaut werden und dann eigenständig ihr Verhalten optimieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Festo im Überblick &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo ist weltweit führend in der Automatisierungstechnik und Weltmarktführer in der technischen Aus- und Weiterbildung. Pneumatische und elektrische Antriebstechnik von Festo stehen dabei für Innovation in der Industrie- und Prozessautomatisierung – vom Einzelprodukt bis zur einbaufertigen Lösung. Innovationen für höchstmögliche Produktivität der Kunden, weltweite Präsenz und enge Systempartnerschaft mit den Kunden sind dabei die Markenzeichen von Festo. Weltweit arbeiten 16.200 Mitarbeiter in 61 eigenen Gesellschaften von  Festo. Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2012 liegt bei 2,2 Mrd. Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;www.festo.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über das Bionic Learning Network &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bionic Learning Network ist ein Forschungsverbund von Festo mit Hochschulen, Instituten und Entwicklungsfirmen. Ziel der Initiative ist, durch die Bionik, dem Übertrag biologischer Prinzipien auf die Technik, neuartige Technologieträger und Serienprodukte hervorzubringen. Automatisierte Bewegungsabläufe können mit Hilfe der Bionik noch energieeffizienter und produktiver gestaltet werden, was der Industrie völlig neuartige Lösungsansätze für die Praxis liefern kann.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Future Concepts Exponate von Festo finden Sie in Halle 15, Stand D07.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen erhalten Sie unter: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;www.festo.com/bionik&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vollständiger Artikel mit Bildmaterial: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;www.festo.com/presse&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt für Rückfragen: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo AG &amp; Co. KG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Simone Schmid, Corporate Communication – Technology&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Telefon: 0711-347-57489, E-Mail: smns@de.festo.com&lt;/p&gt;</a10:content></item><item><guid isPermaLink="false">295770</guid><link>http://www.festo.com/net/de_corp/SupportPortal/Press.aspx?documentId=295770</link><title>Vernetzt und intelligent: Produktionssysteme der Zukunft</title><description>In der Produktion der Zukunft ist Vernetzung allgegenwärtig</description><pubDate>Thu, 04 Apr 2013 14:00:00 +0200</pubDate><a10:updated>2013-04-04T14:00:00+02:00</a10:updated><a10:content type="text">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vernetzt und intelligent: Produktionssysteme der Zukunft &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo setzt beim Thema „Integrated Industry“ auf ganzheitliche Betrachtung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dezentrale Anlagenintelligenz, hohe Wandlungsfähigkeit, einfache Planung und Inbetriebnahme von Maschinen – in der Produktion der Zukunft ist Vernetzung allgegenwärtig; reale und virtuelle Welt wachsen zusammen. Der weltweite Anbieter von Automatisierungstechnik Festo beleuchtet die unter dem Motto „Integrated Industry“ thematisierten Entwicklungen auf der Hannover Messe 2013 aus verschiedenen Blickwinkeln. Zu den Kernfragestellungen gehören neben der technologischen Weiterentwicklung auch gesellschaftliche Aspekte. &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Welt der Produktion zeichnen sich grundlegende Veränderungen ab, die unter dem Stichwort ‚Industrie 4.0‘ diskutiert werden. Die Hannover Messe greift dies unter dem Motto ‚Integrated Industry‘ auf. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien sollen künftig mit klassischen industriellen Prozessen verschmelzen. „Wir begegnen diesen Veränderungen, indem wir uns gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft den Herausforderungen stellen und neue Technologien aktiv mitgestalten“, sagt Prof. Dr. Peter Post, Leiter Forschung und Programmstrategie der Festo AG. Das Unternehmen betrachtet die Entwicklung der Produktionssysteme dabei ganzheitlich aus unterschiedlichen Perspektiven und bezieht neben der Technologie auch andere Gesichtspunkte wie die Kooperation von Mensch und Maschine oder das Thema Ausbildung und Qualifizierung ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Blick in die Zukunft: Bionik und Future Concepts&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein besonders wichtiger Aspekt ist für Festo der Blick in die Zukunft. Mit den Bionik-Projekten und den Future Concepts erforscht und zeigt das Unternehmen immer wieder neue Ansätze für künftige Produktionswelten. Vorbilder aus der Natur inspirieren die Entwickler zu außergewöhnlichen Lösungen. Auch auf der diesjährigen Hannover Messe werden auf dem Festo Stand neue Projekte vorgestellt, die von der Funktionsintegration über adaptive Systeme bis hin zu intuitiv bedienbaren Maschinen wesentliche Themen aufgreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Intelligente Komponenten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Grundlage der künftigen Produktionssysteme sind intelligente Komponenten – in sich abgeschlossene, autonom funktionierende mechatronische Baugruppen. Zwar wird sich auch die zentrale Fabriksteuerung  evolutionär weiterentwickeln; gleichzeitig wird aber die dezentrale Selbstorganisation der Komponenten immer häufiger genutzt werden, so dass diese künftig Aufträge der überlagerten Steuerungsebene ausführen können. Um solche vernetzten Gesamtsysteme zu ermöglichen, entwickelt Festo beispielsweise Technologien wie die Feinwerktechnik und die Mikrosystemtechnik intensiv weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zusammenarbeit von Mensch und Maschine&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch nicht die Technik  allein steht bei Festo im Mittelpunkt. Eine der Kernfragen, mit denen sich das Unternehmen beschäftigt, ist die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. So werden Roboter in Zukunft den Mitarbeiter aktiv bei manuellen Tätigkeiten unterstützen. Der Mensch ist hochflexibel und kann in kürzester Zeit eine Fülle von Aufgaben beherrschen. Maschinen sind heute dagegen oftmals statisch, arbeiten jedoch schnell, präzise und kraftvoll. Diese beiden Welten gilt es miteinander zu verbinden: Die Technik muss künftig in der Lage sein, sich auf veränderte Randbedingungen und Eingriffe des Menschen einzustellen. Beispiele für diese Entwicklung sind heute der preisgekrönte Bionische Handling-Assistent (Deutscher Zukunftspreis 2010) oder die ExoHand (nominiert für den Hermes Award 2012) von Festo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zukunftsorientierter Unterricht in der Lernfabrik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo hat aber nicht nur die Produktion selbst im Blick – im Fokus stehen auch die Ausbildung und Qualifizierung des Nachwuchses für zukünftige Produktionswelten. Mit schlüsselfertigen Lernfabriken und Laborlösungen bietet die Festo Didactic das notwendige Werkzeug für zukunftsorientierten Unterricht in Mechatronik und Automatisierungstechnik. Anschaulich zeigt dies auf der Hannover Messe die modulare Lernfabrik MPS® Transfer Factory. Mit ihr lassen sich aktuelle Themen wie RFID Technik, intelligentes Vernetzen, Energieeffizienz und Condition Monitoring verständlich vermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Entwicklung geht kontinuierlich weiter&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Maschinen, Komponenten und Werkstücke werden künftig stark vernetzt sein und miteinander kommunizieren. Viele Funktionen werden schon heute in der Automatisierungstechnik genutzt, zum Beispiel Vakuumgreifer mit Diagnosefunktion oder Ventilinseln mit integrierter speicherprogrammierbarer Steuerung, andere werden gerade erst erforscht. Prof. Post betont: „‚Industrie 4.0‘ ist für uns ein hochinterdisziplinäres Zukunftsprojekt, an dem wir kontinuierlich weiterarbeiten.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr zum Thema „Industrie 4.0“ bei Festo erfahren Sie auf der Online-Pressekonferenz &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;am 22. März 2013 um 10:00 Uhr. Anmeldung unter dem folgenden Link: &gt;&gt; &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Zugang&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Festo im Überblick&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo ist weltweit führend in der Automatisierungstechnik sowie in der technischen Aus- und Weiterbildung. Pneumatische und elektrische Antriebstechnik von Festo steht dabei für Qualität und Innovation in der Industrie- und Prozessautomatisierung – vom Einzelprodukt bis zur einbaufertigen Lösung. Weltweit arbeiten 15.500 Mitarbeiter in 59 eigenen Gesellschaften von Festo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Festo und Industrie 4.0&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des Zukunftsprojektes „Industrie 4.0“ unter der Leitung von Acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaft, engagiert sich Festo in zwei Arbeitsgruppen: „Smart Factory“ und „Faktor Mensch“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen erhalten Sie unter: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;www.festo.com/forschung&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vollständiger Artikel mit Bildmaterial: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;www.festo.com/presse&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo AG &amp; Co. KG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Julia Duwe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Head of Corporate Communication – Technology&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Telefon: 0711-347-4078&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mobil: 0162-2974340&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;E-Mail: duju@de.festo.com &lt;/p&gt;</a10:content></item><item><guid isPermaLink="false">298806</guid><link>http://www.festo.com/net/de_corp/SupportPortal/Press.aspx?documentId=298806</link><title>Von Ressourcenschutz bis Produktionswelten der Zukunft</title><description>Im Rahmen einer Online-Pressekonferenz am 22. März 2013 gab Festo bereits im Vorfeld der Hannover Messe einen Ausblick</description><pubDate>Fri, 22 Mar 2013 10:30:00 +0100</pubDate><a10:updated>2013-03-22T10:30:00+01:00</a10:updated><a10:content type="text">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Von Ressourcenschutz bis Produktionswelten der Zukunft &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo Online-Pressekonferenz zur Hannover Messe 2013&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Integrated Industry" lautet das Motto der Hannover Messe 2013. Im Rahmen einer Online-Pressekonferenz am 22. März 2013 gab Festo bereits im Vorfeld einen Ausblick und zeigte exklusiv, welche Highlights auf die Besucherinnen und Besucher auf der Messe warten: von Energieeffizienz in urbanen Infrastrukturen über Produktionswelten der Zukunft bis hin zu aktuellen Erkenntnissen aus dem Bionic Learning Network.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Integriert und vernetzt in die Zukunft – unter diesem Aspekt thematisierten die Referenten der diesjährigen Online-Pressekonferenz die Veränderungen innerhalb der Industrieautomation in Richtung flexibler und adaptiver Produktionssysteme. Darüber hinaus standen anlässlich des Weltwasserjahrs 2013 die Themen Prozessüberwachung und Effizienz im Fokus der Ausführungen zur weltweiten Wasserversorgung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Trinkwasser für Russland&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie nachhaltig sich Lösungen aus der Prozessautomation für Städte und Kommunen gestalten lassen, zeigte Dipl.-Ing. Armin Müller, verantwortlich für das Industriesegment Wasser-/Abwassertechnologie bei Festo. „Mit einem aktuellen Trinkwasserprojekt in Sankt Petersburg präsentieren wir eine Anwendung in zu Russland, dem diesjährigen Partnerland der Hannover Messe.“ Sankt Petersburg ist die nördlichste Millionenstadt der Welt. Vodakanal, der Wasserversorger von Sankt Petersburg, versorgt täglich 4,8 Millionen Menschen mit 1,9 Millionen Kubikmeter Trinkwasser. Derzeit engagiert sich Festo vor Ort im Rahmen eines Wasserprojekts. „Die neuen Anlagen werden mit pneumatischer Automatisierungstechnik von Festo ausgestattet – eine sehr energieeffiziente Lösung“, erklärte Müller.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Integrated Industry&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo stehen die Technologien und Automatisierungskonzepte heute? Und wie wird die Zukunft der Produktion aussehen? Fragen, auf die zwei Experten von Festo Antworten gaben: Prof. Dr.-Ing. Peter Post, Leiter Forschung und Programmstrategie, und Dipl.-Ing. Eberhard Klotz, Leiter Marketingkonzepte, Produkte und Technologien bei Festo. „Wir sehen den Ansatz der Automatisierungsplattform CPX als eine mögliche Basis der Integrated Industry“, erklärte Eberhard Klotz. Prof. Post griff in seinem Vortrag ebenfalls das Leitthema auf. „Mit Integrated Industry thematisiert die Hannover Messe auch das Zukunftsprojekt Industrie 4.0. Dezentrale Anlagenintelligenz, hohe Wandlungsfähigkeit, einfache Planung und Inbetriebnahme von Maschinen – in der Produktion der Zukunft ist Vernetzung allgegenwärtig; reale und virtuelle Welt wachsen zusammen“, sagte Prof. Post.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bionic Learning Network 2013&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Bionic Learning Network, einem Verbund von Festo mit Hochschulen, Instituten und Entwicklungsfirmen, erforschen und entwickeln Ingenieure technische Konzepte und industrielle Anwendungen nach dem Vorbild der Natur – zur Hannover Messe 2013 insbesondere im Hinblick auf zukünftige Produktionswelten. Im Rahmen der Online-Pressekonferenz präsentierte Dr.-Ing. Heinrich Frontzek, Leiter Corporate Communication und Future Concepts bei Festo, zwei Forschungsprojekte, die neue Technologien und Lösungen für die Automatisierungstechnik erschließen und zugleich den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen begegnen: den BionicOpter und die Supraleitertechnologie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Inspiration Libellenflug&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim BionicOpter handelt es sich um ein ultraleichtes Flugobjekt. Bei einer Flügelspannweite von 63 cm und einer Körperlänge von 44 cm wiegt die künstliche Libelle lediglich 175 Gramm. Genau wie das natürliche Vorbild kann der BionicOpter in alle Raumrichtungen fliegen und dabei komplizierteste Flugmanöver ausführen. Durch die Fähigkeit, alle Flügel unabhängig voneinander zu bewegen, kann das Flugobjekt abrupt abbremsen und wenden, rasant beschleunigen und sogar rückwärts fliegen. „Ermöglicht wird das einzigartige Flugverhalten durch Leichtbau und Funktionsintegration: Bauteile wie Sensorik, Aktorik und Mechanik sowie Steuerungs- und Regelungstechnik sind auf engstem Raum verbaut und exakt aufeinander abgestimmt“, erklärte Frontzek. „Damit beherrscht ein Modell erstmals alle Flugzustände von Hubschraubern, Flugzeugen und sogar Segelfliegern. Dennoch lässt sich das hochintegrierte System einfach und intuitiv per Smartphone steuern.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Supraleiter für die ressourcenschonende Industrieautomation &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Festo erforscht die Potenziale der Supraleitertechnologie für die Automatisierungstechnik“, erklärte Dr.-Ing. Heinrich Frontzek. Supraleiter sind Metalle, Metallverbindungen oder keramische Materialien, die unterhalb einer bestimmten sogenannten Sprungtemperatur schlagartig ihren elektrischen Widerstand verlieren und damit in einen supraleitenden Zustand übergehen. Werden Supraleiter unter Einwirkung eines äußeren Magnetfeldes eines Permanentmagneten unter die Sprungtemperatur gekühlt, hat dies außerdem zur Folge, dass sie ihre Eigenschaften verändern: Der Supraleiter kann das Magnetfeld des Permanentmagneten in einem zuvor festgelegten Abstand speichern oder „einfrieren“ und einen stabilen Schwebezustand ermöglichen. Versucht man den Supraleiter zu verschieben, bewegt er sich immer zurück in die gespeicherte Position. Diese Eigenschaft der reibungsfreien, stabilen Lagerung, die ohne aufwendige Mess- und Regelungstechnik auskommt, wird in drei Forschungsträgern gezeigt: SupraLinearMotion, SupraHandling und SupraPicker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen sind ab dem 28. März verfügbar unter www.festo.com/bionik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Festo auf der Hannover Messe &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 08. bis 12. April 2013 zeigt Festo auf dem Hauptstand in Halle 15, Stand D07 Produktneuheiten für die Fabrik- und Prozessautomatisierung sowie Projekte aus dem Bionic Learning Network. Dort ebenfalls vertreten ist der Geschäftsbereich Didactic für die industrielle Aus- und Weiterbildung. Automatisierungslösungen zum Themenschwerpunkt  Wasser/Abwasser-Aufbereitung in urbanen Infrastrukturen präsentiert Festo auf der Messe „Metropolitan Solutions“ in Halle 1.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Festo im Überblick &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Festo ist weltweit führend in der Automatisierungstechnik und Weltmarktführer in der technischen Aus- und Weiterbildung. Pneumatische und elektrische Antriebstechnik von Festo steht dabei für Innovation in der Industrie- und Prozessautomatisierung – vom Einzelprodukt bis zur einbaufertigen Lösung. Innovationen für höchstmögliche Produktivität der Kunden, weltweite Präsenz und enge Systempartnerschaft mit den Kunden sind dabei die Markenzeichen von Festo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weltweit arbeiten 15.500 Mitarbeiter in 59 Landesgesellschaften. Der erwartete Umsatz für das Geschäftsjahr 2011 liegt bei 2,1 Mrd. Euro. Im Lernunternehmen Festo beträgt der Anteil der Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen 1,5 Prozent vom Umsatz. Lernangebote bestehen aber nicht nur für Mitarbeiter: Die Festo Didactic GmbH ist weltweit führend in der industriellen Aus- und Weiterbildung. Das Angebot umfasst Bildungsausrüstungen für Aus- und Weiterbildungseinrichtungen sowie Training und Beratung für verarbeitende Industrieunternehmen.&lt;/p&gt;</a10:content></item></channel></rss>