Beim SupraCube ist das Magnetschweben auf das Wesentliche reduziert: eine passive magnetische Basiseinheit mit einem gekoppelten Schwebeträger darüber. Der modulare Aufbau des Systems erlaubt es, den Supraleiter auf -210°C zu kühlen, bevor die Kühleinheit automatisch abschaltet und der SupraCube sich von ihr für bis zu zwei Stunden abkoppelt.
Einmal abgekühlt und vom Kühler getrennt, ist der SupraCube einsatzbereit: montiert an das Ende eines Roboterarms, mit weiteren SupraCubes auf einem Transportsystem parallelgeschaltet, oder für den Einsatz im Sicherheitslabor nebenan. Die stabile Schwebeverbindung zwischen dem magnetischen Träger und dem Supraleiter erlaubt Abstände von zehn Millimetern und mehr – viel Platz für Trennwände, die zum Beispiel saubere oder sterile Arbeitsumgebungen umschließen können.
This results in a wide range of possible applications, for instance: