Erfahrungsberichte –
Unsere Mitarbeiter erzählen

Informationen aus erster Hand: Erfahrungsberichte unserer Mitarbeiter

Informationen aus erster Hand: Lernen Sie das Unternehmen Festo aus der Sicht unserer Mitarbeiter kennen. Erfahren Sie mehr über den Werdegang und die Tätigkeiten derer, die schon bald Ihre Kollegen sein könnten.

Stefan Saller

Stefan Saller studierte Maschinenwesen an der Universität Stuttgart und kam während eines Praktikums bei Festo zum ersten Mal mit dem Thema Bionik in Berührung. Nach Abschluss seines Diploms stieg er bei Festo im Bereich Future Technologie ein und stellt seitdem seine Kreativität unter Beweis.


 

„Technik spielte schon immer eine große Rolle für mich. Doch die Entscheidung Maschinenbau zu studieren und Ingenieur zu werden, fiel erst während meines Zivildienstes. Der harte Weg des Studiums hat sich jedoch in jeder Hinsicht gelohnt und ich profitiere täglich davon bei den Tätigkeiten bei Festo. Sehr früh war mir klar, wo ich beruflich hin wollte. Durch mein Praktikum und die anschließende Diplomarbeit bei Festo habe ich mich dem Thema Bionik und der Umsetzung in die Technik genähert und konnte einen ersten Einblick in das Unternehmen bekommen. Seit Abschluss meiner Diplomarbeit bin ich jetzt bei Festo tätig und das mit großer Begeisterung und Überzeugung.

 

Teamarbeit führt  zum Erfolg

Anfangs benötigte ich etwas Einarbeitungszeit, doch durch die gute Zusammenarbeit im Team, ist es mir schnell gelungen, mich in die Entwicklungsprozesse einzuarbeiten. Man schnappt viel von den Erfahrungen der anderen auf und lässt dann allmählich seine eigene Kreativität mit einfließen. Das beste Beispiel einer solchen Zusammenarbeit zeigt das Projekt des Bionischen-Handling-Assistenten. Hier wurde interdisziplinäre Teamarbeit exzellent präsentiert. Ein Ergebnis, das sich sehen lässt und mein bisheriger Höhepunkt bei Festo. Ich bin stolz darauf, einen kleinen Beitrag zum Erfolg geleistet zu haben.

 

Die Herangehensweise an so ein Projekt ist immer wie folgt: Man fängt mit einer etwas gröberen Problemstellung an und erarbeitet dann die Feinheiten. Bei der Entwicklung von neuen Technologien braucht man eine zündende Idee, die die Basis für das weitere Vorgehen bildet. Alleine wäre das nicht zu bewerkstelligen, doch im Team ist das möglich – manchmal sogar das Unmögliche. Toll finde ich auch, dass neben der Arbeit im Team und über Abteilungen hinaus, Platz für eigene Ideen und Interessen ist.

 

Engagement und Flexibilität sind gefragt

Bis zum technisch ausgereiften Produkt vergehen oft drei bis vier Jahre. Das stellt einen ziemlich auf die Geduldsprobe, die sich jedoch am Ende auszahlt. Engagement, Teamfähigkeit und Flexibilität sowie Ausdauer und Durchhaltevermögen sind das Tor zu diesem Erfolg. Dinge, die ich durch Festo jeden Tag lernen darf.“