Materialeinsatz

Materialeinsatz

Das dritte der sechs Handlungsfelder unserer Corporate Responsibility 

Materialien werden immer knapper und verbrauchen in Herstellung, Einsatz und Entsorgung Energie und wichtige Ressourcen. Einige Materialien sind heute schon knappe Güter oder belasten über ihren Lebenszyklus Mensch und Umwelt. Bei unseren Produkten und Leistungen streben wir deshalb nach Lösungen, die durch ihre Gestaltung ein Optimum aus Leistungsfähigkeit und Materialeinsatz bieten.

Bionic Learning Network: die Prinzipien der Natur zum Vorbild nehmen

Bionic Learning Network: die Prinzipien der Natur zum Vorbild nehmen

Ob Energieeffizienz oder Leichtbau, Funktionsintegration oder die Fähigkeit zu lernen und zu kommunizieren – in der Natur entdecken wir unterschiedlichste Anpassungsstrategien, die sich auf die Technik übertragen lassen. Durch die Entschlüsselung von bionischen Grundprinzipien setzen wir neue Impulse für industrielle Applikationen und effizienten Materialeinsatz.

Erforschung neuer Technologien und Materialien

An unseren Forschungsträgern erproben wir neue Technologien, Fertigungstechniken und Materialien. Konsequenter Leichtbau und die intelligente Kombination von pneumatischen und elektrischen Antrieben ermöglichen einzigartige energieeffiziente Bewegungsabläufe und sparen Material ein.

Miniaturisierung der Produkte: mit weniger mehr machen

Miniaturisierung der Produkte: mit weniger mehr machen

In der Entwicklung neuer Produkte versuchen wir konsequent den Materialeinsatz bei gleicher oder verbesserter Leistung zu reduzieren. Beispiele dafür sind in allen Produktgruppen zu finden: Bei Antrieben, Ventilen und Ventilinseln, Wartungsgeräten, aber auch bei kleinen Komponenten wie Magneten, Steckern und Sensoren geht der Trend zur Miniaturisierung.

Beispiel für kontinuierliche Weiterentwicklung: der Schwenkantrieb DRVS

Unser Schwenkantrieb DRVS zum Beispiel hat sich im Laufe der Jahre ständig weiterentwickelt und immer höhere Leistungen ermöglicht. Sein Gewicht wurde dabei aber durch optimierte konstruktive Lösungen um über 25 Prozent im Vergleich zum Vorgänger reduziert.

Parallel dazu reduzieren wir in der Fertigung kontinuierlich den Einsatz nasschemischer Verfahren und nutzen immer stärker den Einsatz von Plasma- und Wärmeprozessen für die Oberflächenveredelung oder für das Fügen von Komponenten z. B. durch Laserschweißen oder Reibschweißen.