Steigen Sie ein: mit uns in Ihr Berufsleben

Absolventen berichten über ihre Erfahrungen bei Festo 

Erfahrungsberichte von Berufseinsteigern bei Festo

Sie haben einen weiteren wichtigen Schritt geschafft: Ihren Studienabschluss oder Ihre Berufsausbildung. Herzlichen Glückwunsch! Damit haben Sie den Grundstein für Ihre Karriere gelegt. Es wird Zeit, dass Sie mit Ihren Ideen die Arbeitswelt bewegen. Unsere Arbeitswelt. Wie das konkret aussehen kann, erfahren Sie hier in den Berichten einiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Lena Hägele: Research Mechatronic Systems

Forschungsingenieurin Lena Hägele (rechts): nach dem Stipendium folgte der Direkteinstieg
Forschungsingenieurin Lena Hägele (rechts): nach dem Stipendium folgte der Direkteinstieg

Lena Hägele hat erfolgreich ihr Masterstudium der Technischen Kybernetik an der Universität Stuttgart abgeschlossen. Seit Anfang 2016 ist sie in der Forschung bei Festo tätig. Sie beschäftigt sich mit der Regelung pneumatischer Antriebe. Durch ein Stipendium bei Festo, verbunden mit einer Werkstudententätigkeit im Bereich der Prozessautomatisierung, konnte sie zuvor Arbeitsabläufe kennenlernen und wertvolle Kontakte knüpfen.

Werkstudententätigkeit mit fachlichem Bezug zum Studium

„Der große Vorteil meiner Werkstudententätigkeit war, dass sie inhaltlich perfekt zu meinem Studium passte. Zu meinen Hauptaufgaben gehörte die MATLAB-Programmierung einer grafischen Oberfläche zur Optimierung bestimmter Systemparameter. Diese Aufgabe war sehr herausfordernd und spannend und umfasste genau die Inhalte, die ich theoretisch an der Uni gelernt habe. Besonders beeindruckt hat mich die gute Zusammenarbeit im Team: Obwohl ich als Werkstudentin nur zeitweise vor Ort war, wurde ich sehr gut in das Team integriert.

Mentoring-Konzept im Stipendium ist Gold wert

Wie jede Stipendiatin hatte auch ich einen persönlichen Mentor. Die Promotionszeit meiner Mentorin lag noch nicht allzu lange zurück, sodass sie sich sehr gut in meine Uni-Situation hineinversetzen konnte. Zwischen uns ist eine richtige Freundschaft entstanden. Hinzu kommt, dass sie ebenfalls Technische Kybernetik studiert hat und mir mit Rat und Tat zur Seite stand. Der Kontakt zu ihr besteht immer noch und ich kann auch heute auf ihre Ratschläge zurückgreifen.

Als Stipendiatin war ich Mitglied im Praktikantenbindungsprogramm „Stay Inspired“. Dies war eine super Gelegenheit, sich weiterzubilden – vor allem auch zu Themen, die in der Uni teilweise etwas zu kurz kamen, zum Beispiel Konfliktmanagement oder auch ein Assessment-Center-Training. Von diesen Weiterbildungen werde ich auch im täglichen Berufsleben profitieren können.

Glücksgriff mit vielen Vorteilen und Zukunftsperspektive

Durch mein Stipendium hatte ich viele Weiterbildungsmöglichkeiten und erhielt wertvolle Einblicke in die Praxis. Ich hatte eine sehr engagierte Betreuung und nicht zuletzt auch finanzielle Unterstützung. Auch bei meiner Masterarbeit war Festo durch ein Kooperationsprojekt mit der Universität Stuttgart vertreten. Nachdem ich diese Ende 2015 beendet habe, konnte ich im Rahmen eines dreimonatigen Praktikums im Bereich der Prozessautomatisierung weitere Erfahrung sammeln, bevor ich 2016 offiziell ins Berufsleben bei Festo gestartet bin.

Mit dem Direkteinstieg ist für mich ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung gegangen. Ich freue mich sehr auf meinen neuen Arbeitsbereich und die spannenden Projekte in der Forschung. Gleichzeitig möchte ich mich weiterentwickeln und Neues lernen, was mir mit Hilfe der erfahrenen Kollegen sicher gut gelingen wird.“

Susanne Krichel: Product and Application Trends

Susanne Krichel: die Technologien der Zukunft immer im Blick
Susanne Krichel: die Technologien der Zukunft immer im Blick

Nach ihrem Studium zur Wirtschaftsinformatikassistentin an der dualen Hochschule entschloss sich Susanne Krichel, Technische Kybernetik an der Universität Stuttgart zu studieren. Mittlerweile hat sie promoviert und ist als Forschungsingenieurin bei Festo eingestiegen. Nach zwei spannenden Jahren im Bereich der Energieeffizienz hat sie Mitte 2014 ins Portfolio Management gewechselt, wo sie sich mit dem Zukunftsthema „SupraMotion“ (Supraleitung in der Automatisierungstechnik) beschäftigt.

Innovationskraft strahlt – nach innen und außen

„Mich haben vor allem die spannenden Aufgaben bei Festo gereizt. Die Themenfelder haben hier eine große Bandbreite und ich habe viel Spielraum in meiner täglichen Arbeit. Innerhalb des gesteckten Zielrahmens habe ich immer die Möglichkeit, mir auch eigene Themen zu suchen und diese zu bearbeiten. Außerdem komme ich in Kontakt mit den unterschiedlichsten Bereichen und habe jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten. Man spürt die Innovationskraft, die das Unternehmen ausstrahlt – auch nach innen.

Bei meiner aktuellen Tätigkeit geht es darum, frühzeitig Innovationen auf ihre Marktreife und ihr Markpotential zu prüfen. Dies geschieht in engem Kontakt mit der Vorentwicklung, dem Marketing, dem Vertrieb und den Kunden. Was das Ganze besonders reizvoll macht: Ich arbeite an einem Thema, das noch in seinen Kinderschuhen steckt – das ist spannend und zugleich herausfordernd. Innerhalb meines Teams sind die unterschiedlichsten Kompetenzen vorhanden. Ich schätze den offenen und kollegialen Umgang, den wir hier pflegen.

Eine tolle Mischung junger und erfahrener Kollegen

Natürlich muss man sich als Frau in einer typischen Männerdomäne anfangs beweisen, aber die Kollegen sind offen und ehrlich und das Miteinander macht Spaß. Ich finde die Arbeit in den gemischten Teams spannend. Besonders die Mischung junger und älterer Kollegen macht das Zusammenarbeiten interessant.

Während die einen ihre Karriere mit frischem Elan, Motivation und neuen Ideen beginnen, bringen die anderen nach vielen Berufsjahren ihre Erfahrung und Gelassenheit ein. So steuert jeder auf seine Art – egal ob Frau oder Mann, jung oder alt – unterschiedliche Einblicke und Denkweisen bei und wir gleichen uns gegenseitig aus. Das hilft uns, Projekte von verschiedenen Seiten zu betrachten und gemeinsam die optimale Lösung zu finden.

Silvia Rummel: Process and Technology Development

Silvia Rummel
Bindeglied zwischen Entwicklung und Produktionsanlauf: Silvia Rummel (rechts)

Silvia Rummel hat Technologiemanagement mit dem Schwerpunkt Konstruktionstechnik an der Universität Stuttgart studiert. Bereits während ihres Studiums sammelte sie Praxiserfahrung und knüpfte erste Kontakte zu Festo. Hier schrieb sie dann auch im Rahmen eines Förderprojekts ihre Diplomarbeit. Anschließend promovierte sie berufsbegleitend zum Thema „Bewertungsbasierte Tauglichkeitsprüfung von Technologiekonzepten in der Technologieentwicklung“.

Industrie liefert praxisnahen Einblick

„Mir war schon während meines Studiums klar, dass ich in die Industrie möchte. Nach meinem Abschluss bekam ich dann die Chance, bei Festo zu promovieren. Dabei war für mich die Praxisnähe ausschlaggebend – ich habe während dieser Zeit in der Forschung als Spezialistin für Technologiemanagement gearbeitet.

Inzwischen habe ich meine Promotion abgeschlossen und arbeite im Bereich Process and Technology Development, wo ich meine Erkenntnisse im Fertigungsumfeld optimal einfließen lassen kann. Ich befasse ich mich mit modernsten Verfahren und Technologien im Fabrikalltag. Die Verfahrensentwicklung ist dabei das Bindeglied zwischen Entwicklungsprojekten und dem Produktionsanlauf. Bei den meisten Projekten arbeite ich im internationalen Kontext. Die Zusammenarbeit mit unseren internationalen Werken ist sehr facettenreich – sowohl inhaltlich als auch im persönlichen Umgang mit den Kollegen weltweit.

Auf Augenhöhe mit den Kollegen

Bei meiner Arbeit erhalte ich spannende Einblicke in das gesamte Unternehmen, trage Verantwortung und habe viel Freiraum für meine Aufgaben und Entscheidungen. Gleichzeitig bietet mir Festo viele Möglichkeiten, mich weiter zu entwickeln – beruflich wie persönlich. Ich arbeite viel mit männlichen Kollegen zusammen. Die Arbeit ist sehr ehrlich und direkt, was ich sehr schätze. Ich habe noch nie erlebt, dass ich als Frau in diesem männerdominierten Beruf nicht ernst genommen wurde – im Gegenteil: Ich leiste meinen Beitrag und werde dafür geschätzt.

Das Miteinander stimmt

Bei Festo ist keine Ellenbogentaktik gefragt. Wir setzen auf das Miteinander im Team und zwischen den Abteilungen. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, zur großen Festo Familie zu gehören und bin stolz darauf, hier zu arbeiten. Wo mein beruflicher Weg hinführt, kann ich heute noch nicht genau sagen. Ich sehe jedoch jede Menge Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei Festo. Vielleicht auch im Ausland, wer weiß.“