Bewegen Sie mit uns die Welt

Berufserfahrene berichten über ihre Erfahrungen bei Festo 

Erfahrungsberichte von Berufserfahrenen bei Festo

Bei Festo haben Sie ausgezeichnete Perspektiven für die Verwirklichung Ihrer Ideen. Damit die Welt in Bewegung bleibt. Welche Aussichten wir für Sie und Ihre berufliche Weiterentwicklung bieten, erfahren Sie in ausgewählten Berichten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Eileen Bunke: Development Human Machine Interaction PA

Wichtig für Eileen Bunke (rechts): das bereichsübergreifende Teamwork
Wichtig für Eileen Bunke (rechts): das bereichsübergreifende Teamwork

Seit 2011 lernt und arbeitet Eileen Bunke bei Festo. Zunächst absolvierte sie ein duales Studium der Informationstechnik an der DHBW mit dem Abschluss Bachelor of Engineering. Während dieser Zeit durchlief sie bereits mehrere Abteilungen. Seit 2014 arbeitet sie als Software-Entwicklerin in der Prozessautomatisierung in Denkendorf.

Ausgezeichnete Entwicklungsperspektiven

„Da ich aus Esslingen-Berkheim komme, war Festo mit seinem guten Ruf meine erste Anlaufstelle für ein duales Studium. Bereits während des Studiums konnte ich erleben, wie wichtig Festo die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter ist. Wir wurden sehr gut auf das anstehende Berufsleben vorbereitet. Auch jetzt, als Software-Entwicklerin in der Prozessautomatisierung, kann ich an zahlreichen internen und externen Weiterbildungsangeboten wie Schulungen, Technologie-Fortbildungen oder Sprachunterricht teilnehmen.

Entwicklung Embedded Software für Remote IO

Das Studium der Informationstechnik setzt sich aus Bereichen der Informatik und der Elektrotechnik zusammen. Daher war für mich – nachdem ich einige Abteilungen bei Festo durchlaufen hatte – klar, dass ich gerne in der Produktentwicklung arbeiten möchte. Die Arbeit direkt am Produkt macht mir Spaß und am Ende habe ich etwas Konkretes in der Hand.

Natürlich gehört auch das Programmieren zu meinen Aufgaben, aber auch dabei steht immer das Produkt im Fokus. Ich arbeite hauptsächlich an Themen rund um die Interaktion von Mensch/Maschine sowie Maschine/Maschine. Des Weiteren befasse ich mich mit der Entwicklung von Modulen für unsere Remote I/O. Diese müssen letztendlich mit externen Produkten kompatibel sein. Ich sorge also dafür, dass unsere Produkte in Automatisierungssysteme unterschiedlicher Hersteller integriert werden können.

Mein Aufgabengebiet beinhaltet auch Wettbewerbsanalysen sowie regelmäßige Tests unserer Produkte. Dadurch habe ich viel Kontakt mit anderen Unternehmen. Doch nicht nur das macht meine Tätigkeit abwechslungsreich – es ist auch der Wechsel des Arbeitsumfelds: Ich arbeite nicht nur am PC, sondern bin auch im Labor, um Versuche aufzubauen und durchzuführen. An dieser Stelle arbeite ich eng mit dem Bereich des Testings zusammen.

Bis ein Produkt auf den Markt kommt, steht einiges an: Planung, technische Freigaben, Spezifikationen und entwicklungsbegleitende Tests. Auch wenn ich als Teil eines Teams arbeite, bin ich selbst für meine Aufgaben und deren Ausführung verantwortlich. Hier sind gutes Zeitmanagement und eine strukturierte Vorgehensweise gefragt.

Kreativität und Teamarbeit

Softwareentwicklung ist ein sehr dynamischer Arbeitsbereich und ich kann meine eigenen Ideen in die Arbeit einbringen. Jedes Projekt stellt eine Herausforderung für sich dar. Meine Arbeit bietet mir die Chance, mich individuell einzubringen und weiterzuentwickeln – nicht nur in meinem Team, sondern auch durch die übergreifende Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen. Insgesamt hat das Thema Zusammenarbeit bei Festo einen hohen Stellenwert. Das merkt man zum Beispiel an regemäßigen Teambuilding-Maßnahmen.“

Yannick Schilly: Leitung Product Supply NAFTA/ RSC Mason Ohio, USA

Yannik Schilly: von der Montagefachkraft zum internationalen Bereichsleiter
Yannik Schilly: von der Montagefachkraft zum internationalen Bereichsleiter

Yannick Schilly ist seit vielen Jahren bei Festo. Angefangen hat alles am Standort Rohrbach. In den Jahren danach war seine Arbeit stets international geprägt. Nach einer mehrjährigen Station in China ist er mittlerweile Standortleiter in den USA.

Von Rohrbach in die Welt

„1994 fing ich in Rohrbach als Montagefachkraft in der Produktion an. Mir wurde sehr schnell mehr Verantwortung übertragen: Zuerst als Einrichter, dann als Neuheitenplaner für kundenspezifische Produkte. Mit zunehmender Qualifikation bekam ich mehr Verantwortung übertragen und wurde Teamleiter für die Planung der Neuheiten im Werk. Parallel absolvierte ich eine Weiterbildung zum Industriemeister und gleich im Anschluss ein Fernstudium zum Wirtschaftsingenieur mit den Themenschwerpunkten Industrial Engineering und Unternehmensführung.

Diese Zeit war kein Zuckerschlecken für mich: Die Balance zwischen Beruf und Familie stellte eine große Herausforderung dar, die wir aber dank umfassender Unterstützung seitens Festo gut gemeistert haben.

Der erste internationale Schritt: Festo China

Im Jahr 2009 bekam ich das Angebot, bei der Standortentwicklung des neu entstehenden Global Production Centre Jinan mitzuwirken. Es ging speziell darum, den Geschäftsführer und das lokale Management zu unterstützen. Im Fokus standen das Einführen neuer Prozesse sowie neuer Produkte und Technologien. Ich nahm das Angebot wahr und zog mit meiner Familie nach China.

Insgesamt waren die Aufgaben in China sehr anspruchsvoll und vielseitig: Ich habe geholfen, ein Regional Service Center aufzubauen, neue Managementsysteme sowie Produktions- und Controlling-Konzepte einzuführen und ein Trainingszentrum mit eigener Ausbildung zu gründen. Neben meiner beruflichen Tätigkeit schloss ich in dieser Zeit meinen MBA in General Management ab. Insgesamt waren die Jahre in Asien für meine Familie und mich eine große kulturelle Bereicherung.

Weiter um den Globus: Spannende Aufgabe in den USA

Ende 2013 bekam ich wiederum ein spannendes Angebot: Beim Aufbau des neuen Regional Service Center Mason, Ohio mitzuwirken. Ich war sofort begeistert: Ein Werk sprichwörtlich auf der grünen Wiese aufzubauen war eine sehr reizvolle Vorstellung – ich wurde nicht enttäuscht, das Projekt ist nach wie vor mehr als spannend. Am neuen Standort musste neben einem Neubau die komplette Infrastruktur für Logistik und Produktion aufgebaut werden, so zum Beispiel ein automatisches Lagerverwaltungssystem. Inzwischen ist unser Standort in Mason schon eingeweiht.

Als Leiter des Bereichs Product Supply NAFTA/RSC habe ich inzwischen die Verantwortung für den Nord- und Zentralamerikanischen Raum, das heißt USA, Kanada und Mexico. Ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist die enge Zusammenarbeit mit dem Vertrieb, um die Qualität unserer Geschäftsprozesse permanent im Sinne unserer Kunden zu verbessern. Hierbei ist viel Kommunikation - intern und extern – nötig.

Auch in den USA hat sich meine Familie dank der guten Unterstützung von Festo bestens integriert – die Kinder gehen in die Public School und sprechen bereits fließend Englisch.

Daniel Ritter: Projektmanagement Engineering Scharnhausen

Als Projektleiter genießt Daniel Ritter (rechts) die Kombination aus Verantwortung und Wertschätzung
Als Projektleiter genießt Daniel Ritter (rechts) die Kombination aus Verantwortung und Wertschätzung

Daniel Ritter studierte an der Universität Paderborn Diplom-Wirtschaftsingenieurwesen/Fachrichtung Maschinenbau, bevor er 2011 seine Trainee-Stelle als Assistent der Werksleitung in der heutigen Technologiefabrik Scharnhausen antrat. Mittlerweile ist Daniel Ritter als Projektleiter für verschiedenste Themen verantwortlich: Von der klassischen Montageoptimierung bis hin zur Auftragssteuerung.

Festo: Ein Name, der im Ingenieursstudium sehr präsent ist

„Von Festo hört man während eines Ingenieursstudiums natürlich viel. Konkret wurde es dann jedoch erst bei meiner Stellensuche. Der erste Eindruck beim Vorstellungsgespräch überzeugte mich sofort: Hier steht der Mensch im Mittelpunkt.

Gesamtzusammenhänge des Unternehmens verstehen lernen

Als Assistent der Werksleitung erhielt ich viele wertvolle Einblicke in die Gesamtzusammenhänge des Unternehmens. Die Aufgaben boten viele Herausforderungen und ermöglichten mir zugleich eine steile Lernkurve. Zu meinen Tätigkeiten zählten die Koordination interdisziplinärer Projektteams, die Begleitung und Mitgestaltung der Werksstrategie, ebenso wie die Mitarbeit in der Produktionslinie.

Nach zwei Jahren folgte der nächste Schritt: Der Wechsel ins Projektmanagement. Hier konnte ich die Verantwortung für Montageoptimierung, Fertigung und große Werksprojekte übernehmen. Ein besonderes Highlight war für mich die Beteiligung an der Planung der Technologiefabrik Scharnhausen.

Einstieg bei Festo ist ein Glücksfall

Meine Entscheidung für Festo war definitiv ein Glücksfall. Eine wichtige Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist der Faktor Zwischenmenschlichkeit – dieser Punkt ist in der täglichen Arbeit bei Festo sehr ausgeprägt. Vertrauen und Wertschätzung sorgen für hohe Motivation.“