Start-Up-Kooperationen

Branchen-Know-how trifft neue Ideen 

Start-up-Kooperationen

Als Innovationsführer haben wir die Zukunft im Blick und sind immer auf der Suche nach guten Ideen. Partnerschaften und Kooperation sind ein fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Aus diesem Grund unterstützen und fördern wir Start-ups und begleiten diese auf dem Weg in die industrielle Praxis. Bereits seit 2014 arbeiten wir mit mehreren aussichtsreichen Start-ups zusammen, die vom Branchen-Know-how von Festo profitieren.

Unsere Partnerprogramme

TechFounders

Festo ist Partner im Accelerator Programm von TechFounders

Der Accelerator TechFounders ist ein 20-wöchiges Programm, bei dem Technologie-Start-ups und starke Partner aus der Industrie zusammengeführt werden. Mit Hilfe von verschiedenen Mentoren und deren Netzwerken bereiten die Start-ups ihre Geschäftsidee vor, mit dem Ziel, erste Anwendungen in Form von Pilotprojekten zu realisieren. Neben Festo engagieren sich BMW, Bosch, Linde und Miele im Accelerator-Programm.

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M.Tech Accelerator

Festo ist Partner im Accelerator M.Tech – Engineering the Future of Mobility

Der M.Tech Accelerator ist eine zentrale Plattform für Technologie-Start-ups im süddeutschen Raum, um neue Impulse für die Entwicklung der Engineering- und Mobilitätsregion Stuttgart zu liefern. Das Programm wird von der Landeshauptstadt Stuttgart, der bwcon GmbH, der TTI GmbH, dem wizemann space sowie der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart unterstützt. Nach der Bewerbungsphase werden ganzjährig 25 Start-ups in das Accelerator-Programm aufgenommen und über 12 Monate begleitet. Der M.Tech Accelerator fördert Einzelpersonen und Gründerteams mit innovativen Produkten oder Geschäftsmodellen aus den Bereichen: Mobility, Manufacturing und Engineering, die sich in der (Vor-)Gründungsphase befinden.

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Peakzone

Festo ist Partner der Innovationsplattform

Peakzone vernetzt Mittelstandsunternehmen mit Start-ups und möchte sie bei den Herausforderungen der digitalen Transformation im Industrieumfeld unterstützen. Kernaufgabe des in München ansässigen Accelerator-Programms ist es, Unternehmen mit Start-ups aus den Bereichen Robotik- und Internet of Things, für ein 18-wöchiges Pilotprojekt zusammenzubringen. Neben Festo ist Wacker Chemie einer der ersten Partner im Programm.

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Unsere aktuellen Kooperationen

Soley

Soley

Das Münchner Start-up Soley ist spezialisiert auf innovative Analyselösungen. Kern des Geschäftsmodells ist ein Softwareangebot im Umfeld von Smart-Data-Analysen. Große Datenmengen, zum Beispiel im Rahmen von Produktportfolioanalysen, können so systematisch ausgewertet werden. Das gewährleistet schnelle und zuverlässige Ergebnisse. Das vierköpfige Gründerteam besteht aus Maschinenbauern und Softwareentwicklern.

Pilotprojekt bei Festo

Festo erprobt die Smart-Data-Lösung von Soley derzeit in der Auslaufplanung von Produkten. Bisher mussten Stücklisten für Produkte, die aus dem Programm genommen werden sollen, manuell zusammengeführt, Abhängigkeiten identifiziert und Auswirkungen auf Baugruppen und Einzelteile abgeleitet werden. Im Anschluss daran erfolgte die Aufbereitung in Listen. Nun ist es möglich, diese Arbeitsschritte effizienter zu gestalten: Mit Hilfe des Tools können Auswirkungen schneller erkannt und sämtliche Abhängigkeiten gesamthaft betrachtet werden. In Zukunft sind so auch Großprojekte praktikabler durchzuführen. Aktuell arbeitet das Projektteam an einem Planungstool, mit dem frühzeitig Auswirkungen von neuen Produkten auf Bauteilbestände und -bedarfe simuliert werden können.

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ProGlove

ProGlove

ProGlove entwickelt Wearables für die Industrie – Computertechnologien, die man am Körper trägt. Nach dem Gewinn des „Make it wearable“ Wettbewerbs von Intel wurde das Unternehmen im Dezember 2014 von Ingenieuren und Innovationsberatern in München gegründet. Das erste Produkt des Start-ups ist „Mark“ – ein intelligenter Handschuh mit integriertem Scanner, der Produktions-und Logistikprozesse verbessert und vereinfacht.

Pilotprojekt bei Festo

Der Handschuh „Mark“ kommt in der Technologiefabrik von Festo in Scharnhausen in der Logistik zum Einsatz. Routenzugfahrer scannen an den Montagearbeitsplätzen die abzutransportierende Ware mit dem Handschuh und sind damit deutlich schneller als mit einem Handscanner. Der Arbeitsprozess ist ergonomischer und ermöglicht dem Anwender mehr Bewegungsfreiheit.

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aucobo

aucobo

Einfache Vernetzung verschiedener Schnittstellen, Geräten und Maschinen – dieses Ziel verfolgt das Stuttgarter Start-up aucobo. Das zweiköpfige Gründerteam hat Anfang 2016 mit seiner Arbeit begonnen. Ihre smarten Systeme, zum Beispiel eine Smartwatch, ermöglichen es, Informationen zwischen Mitarbeitern und Maschinen ganz einfach auszutauschen. Abläufe in der Produktion werden so optimal miteinander vernetzt.

Pilotprojekt bei Festo

In der Technologiefabrik Scharnhausen wird die mobile Maschinenbedienung bereits verwendet. Die Produktionsmitarbeiter können mit den Smartwatches flexibel Anpassungen vornehmen. Zustandsänderungen und Maschinenfehler werden den Mitarbeitern direkt auf die SmartWatch gesendet. Auch Unterstützung von anderen Anlagen kann darüber angefordert werden. Die Lösung erhöht die Maschinenverfügbarkeit und reduziert unnötige Laufwege der Mitarbeiter in der Produktion.

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aucobo

Holo-Light

Holo-Light

Der österreichische Softwareentwickler Holo-Light konzentriert sich auf Industrie 4.0-Lösungen mit Augmented Reality-Geräten wie der Microsoft HoloLens. Der Nutzer solcher Geräte kann seine reale Umgebung mit zusätzlichen Informationen digital ergänzen. Für unterschiedlichste Industrieanwendungen entwickelt Holo-Light intuitiv bedienbare Mixed-Reality Softwareprodukte, wie die Anwendung von Datenbrillen in der Produktion oder auf Messen. Gegründet wurde das Start-up im April 2015.

Pilotprojekt bei Festo

Im Festo Werk in Rohrbach wird die Datenbrille HoloLens erstmals in einem Pilotprojekt erprobt. Die Technologie unterstützt bei typischen, sich wiederholenden Prozessen, beispielsweise im Einlernprozess von Mitarbeitern. Anstatt direkt an der Maschine im Werk zu arbeiten, wird in einem Schulungsraum der Montageprozess über die Datenbrille projiziert.

Mit Hilfe holographischer Bilder und Sprachanweisungen können nun die Betriebsabläufe, inklusive aller notwendigen Details, Schritt für Schritt virtuell erlernt werden. Montageprozesse üben, Produkte kennen lernen und wichtige Verhaltens- und Sicherheitsschulungen erhalten: Mit der Datenbrille können diese Schulungselemente ohne Unterbrechung des Produktionsflusses stattfinden. Die HoloLens-Anwendung verhilft so zu Kosten- und Zeitersparnis sowie zu gut ausgebildeten Mitarbeitern.

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Holo Light

inveox

inveox

Das Ziel von inveox ist es, ein voll automatisiertes Pathologie-Labor zu entwickeln. Im Fokus steht dabei, die Präparation von menschlichen Gewebeproben zur Krebsdiagnose zu standardisieren. Zudem beschäftigt sich das Start-up mit Ansätzen, um die Effizienz im Labor zu steigern und gleichzeitig verwechslungsfreie Prozesse zu garantieren. Dafür entwickelt inveox sowohl einen intelligenten Probenbehälter als auch eine Anlage, mit der sich die Handhabung von Gewebeproben im Labor automatisieren lässt.

Pilotprojekt bei Festo

Im Pilotprojekt bei Festo wird ein automatisiertes System für pathologische Anwendungen getestet, mit dem Behälter mit Gewebeproben der Patienten gehandhabt werden können. Die als Verbrauchsgüter im Laborprozess benötigten Gefäße werden mit Spritzgusstechnik hergestellt.

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