20.06.2012

Festo erweitert die Kooperation mit der Technischen Universität

Festo erweitert die Kooperation mit der Technischen Universität

Neues Festo Systemlabor an der TU Wien
Die Eröffnung des neuen Festo Systemlabors an der TU Wien unterstreicht die langjährige Partnerschaft zwischen Industrie und Universität.

Die Eröffnung des neuen Festo Systemlabors an der TU Wien am 20.6.2012 unterstreicht die langjährige partnerschaftliche Kooperation zwischen dem Industrieunternehmen und der Technischen Universität. Corporate Educational Responsibility® (CER) – das aktive Engagement von Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung – ist bei Festo wichtiger Teil der Unternehmenskultur.


Das Industrieunternehmen Festo investiert 9 % seines jährlichen Umsatzes (2011
rd. 2,1 Mrd. Euro) in die Entwicklung praxisorientierter Innovationen. Grundlage solcher Erfindungen ist exzellentes Know-how. Festo ist sich der Bedeutung top ausgebildeter Technikerinnen und Techniker bewusst und setzt sich daher aktiv für den Fachkräfte-Nachwuchs ein.

 

Bereits seit Jahrzehnten engagiert sich Festo mit verschiedensten Aktivitäten an der TU Wien für eine hochwertige Ausbildung der Studentinnen und Studenten von  technischen Studienrichtungen. Die Zusammenarbeit mit der TU Wien besteht aus der Unterstützung und Beratung bei universitären Projekten ebenso wie aus dem Aufbau eigener Forschungslaboratorien und deren Anpassung an den  neuesten Stand der Technik.

 

 

 

Festo Gesellschaft m.b.H.

Linzer Straße 227
1140 Wien

Telefon    +43/1/91075-114
Telefax    +43/1/91075-314

automation@festo.at
www.festo.at

 

„Vor 20 Jahren haben wir die Zusammenarbeit mit dem Institut für Automatisierung- und Regelungstechnik (ACIN) begonnen. In dieser Zeit haben wir immer wieder wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung unseres Produktprogrammes erhalten. Weiters hat Festo viele Diplomanden und Doktoranden des Instituts übernommen, welche zu wertvollen Mitarbeitern geworden sind“, so Dr.h.c. Kurt Stoll, Geschäftsführer Konzern-Holding.

 

Systemlabor: Forschung für die Produktionsanlagen von morgen

Jüngst wurde das Festo Systemlabor an der TU Wien eröffnet - einen weiteren Meilenstein in der Zusammenarbeit.  Das von der Gesellschafterfamilie initiierte und finanzierte Labor widmet sich langfristigen Themen der Grundlagenforschung und angewandten Forschung auf dem Gebiet der verteilten flexiblen Automatisierungstechnik, der optischen Messtechnik mit intelligenten Kameras sowie der mathematischen Modellierung, Analyse und optimalen Regelung elektro-pneumatischer Komponenten und Systeme. Damit sollen in einem interdisziplinären Ansatz neue innovative, nachhaltige und ressourcenschonende Konzepte und Systemlösungen für die Produktionsanlagen von morgen erarbeitet werden. Die Studenten profitieren in der forschungsgeleiteten Lehre im Masterstudiengang Automatisierungstechnik durch die Forschung in Form von möglichen Diplomarbeits- und Dissertationsstellen sowie durch die Laborversuche in fortgeschrittenen Praktika. Der bei der Eröffnung des Systemlabors anwesende Dipl.-Kfm. Curt-Michael Stoll, Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Festo AG: „Die aktuellen Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung liefern wichtige Impulse für die weitere Produktentwicklung bei Festo. Festo hingegen kennt die industriellen Paradigmenwechsel aus der globalen Tätigkeit in 60 Ländern und in den wichtigsten Industrie-Branchen. In dieser gegenseitigen Befruchtung entstehen letztendlich für unsere Kunden die besseren Lösungen.“

 

Bildung zur Standortsicherung

 

 

 

Festo Gesellschaft m.b.H.

Linzer Straße 227
1140 Wien

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automation@festo.at
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Im Rahmen der Forschung und zur Förderung von technischem Nachwuchs kooperiert Festo neben der TU mit weiteren Institutionen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen. So ist das Lernunternehmen mit einer eigenen Business-Unit – Festo Didactic – seit über 40 Jahren selbst erfolgreicher Anbieter von technischer Aus- und Weiterbildung. „Bildung ist die Grundlage technischer Innovationen und der Schlüssel zu den Lösungen von morgen. Sie ist entscheidend für die Standortsicherung und die Basis für soziale Gerechtigkeit. Nur durch gut ausgebildete Menschen können wir auch in Zukunft erfolgreich sein und einen Wettbewerbsvorteil generieren“, so Wolfgang Keiner, Geschäftsführer von Festo Österreich.  Keiner betont, dass die hohen Ansprüche an die Aus- und Weiterbildung – insbesondere zu Zeiten immer knapper werdender Budgets – nicht mehr alleine vom Staat erfüllt werden können. Es sind verstärkt Initiativen der Wirtschaft im Sinne einer Corporate Educational Responsibility® (CER) gefragt.


Festo Bildungsfonds

Zu diesem Handeln im Sinne von CER gehört bei Festo der weltweite Transfer von technologischem Know-how ebenso wie die Zusammenarbeit mit lokalen Bildungsträgern. Als weitere Aktivität wurde 2007 der Festo Bildungsfonds in Leben gerufen – er dient zur Finanzierung von Studierenden der Technik und angrenzenden Studienrichtungen mit jeweils bis zu 40.000 Euro. Darüber hinaus engagiert sich Festo für die Förderung von technischem Interesse bei Kindern und Jugendlichen durch eine Vielzahl an Schul- und Museumsprojekten – zum Beispiel mit Leonardino, dem ersten Technik-Wettbewerb für Volkschulkinder oder der Sommerakademie.

Mehr über die vielfältigen Corporate Educational Responsiblity Aktivitäten von Festo in Österreich erfährt man im Festo CER Report. Anzufordern unter evelyn.schultes@konzeptpr.at

Ansprechpartner:

Alexander Lille

+43(664)3074417
+43(1)91075-314

Festo Media Service