17.07.2018

industry.tech18

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Verständnis gefragt: Alles klar, Herr Roboter?
Mensch und Roboter - das Dream-Team in der Fertigung? Das ist eine der zentralen Fragestellungen bei der industry.tech18.

 

 

Mensch und Roboter – das Dream-Team in der Fertigung? Das ist eine der zentralen Fragestellungen bei der industry.tech18. Die Digitalisierung sorgt für neue Aufgaben und Herausforderungen in der Fertigung. Auf der industry.tech18 werden sie praxisorientiert beleuchtet.

 

Wie können Mensch-Roboter-Beziehungen am Arbeitsplatz funktionieren? Ein Thema, das immer wichtiger wird. Dr. Martina Mara, Professorin für Robopsychology an der Johannes Kepler Universität Linz, ars electronica, weiß antworten. Als Keynote Speaker wird sie auf der industry.tech18 das enge Zusammenspiel von Mensch und Maschine in den Fokus rücken. Weitere Keynotes sind den Schwerpunkten Big Data / KI und Blockchain gewidmet.

 

Die industry.tech findet heuer von 9. bis 10. Oktober im Toscana Congress Gmunden am Traunsee (Oberösterreich) statt. Veranstaltet wird sie von den beiden Automationsunternehmen Festo und Sick. Unterstützt werden sie dabei von den Sponsoren Beckhoff, Hooc, Phoenix Contact, SAP, der Fachhochschule Technikum Wien und Weidmüller.

 

Teamwork erfordert Verständnis
Neben erlesenen Keynote Speakern aus den Bereichen Blockchain und Big Data / KI, wird der kollaborativen Robotik bei der Fachtagung diesmal ein besonderer Schwerpunkt gewidmet. Dr. Martina Mara: „Gutes Teamwork erfordert gegenseitiges Verständnis. Roboter müssen daher nicht nur in der Lage sein, menschliche Teampartner zu verstehen, sondern auch, sich selbst gegenüber Menschen verständlich zu machen.“ Jedoch wird der zukünftige Alltag mit Robotern in weiten Teilen ganz anders aussehen als das, was wir aus der Science-Fiction kennen. Transportroboter, selbstfahrende Taxis, Reinigungs- und Auskunftsroboter kommen aber in greifbare Nähe.
„Das heißt, dass ein Roboter nicht nur in der Lage sein muss, zu erkennen, was sein menschlicher Partner vorhat und ob etwa alles mit ihm in Ordnung ist, sondern dass er dem Menschen gleichzeitig auch verständlich kommunizieren muss, was er selbst als nächstes vorhat und ob mit ihm selbst alles in Ordnung ist“, so die Professorin für Robopsychology an der Johannes Kepler Universität Linz. Und dabei sollen sich die Roboter an die Bedürfnisse der Partner anpassen – nicht umgekehrt.

 

Praxis-Talk im World Café

Auf der industry.tech18 werden Top-Experten aus der Industrie an bis zu zehn World Café Tischen für Gruppen-Gespräche zur Verfügung stehen. Im Fokus stehen dabei Anwendungen von Industrie 4.0 in der Praxis. Als Themen stehen zum Beispiel „Big Data fest im Griff – Neue Wettbewerbsvorteile durch Industrial Analytics“, „Sensoren als Grundlage für die Digitalisierung“ und „Checken Sie Ihren Reifegrad für Industrie 4.0“ auf dem Programm. Dabei kann man frei aus den angebotenen Stationen wählen und sich so ein ganz persönliches Tagungsprogramm zusammenstellen.

 

Weitere Keynote Speaker:
Dr. Shermin Voshmgir, die Direktorin des Instituts für Kryptoökonomie und Gründerin des BlockchainHubs
Dr. Josef Waltl, Global Segment Lead – Industrial Software bei Amazon Web Services

 

industry.tech18:
Early Bird Ticket (bis 31.7.18): 730 Euro, Normalpreis: 790 Euro

 

Mehr Informationen zur Fachtagung und ein ausführliches Programm gibt es unter        
www.industry-tech.at

Ansprechpartner:

Hannes Wusem

+43(1)91075-834


Festo Media Service

 
 

Fotos

Bildunterschriften Download
Mara.jpg Dr. Martina Mara, Professorin für Robopsychology an der Johannes Kepler Universität Linz, ars electronica Bild: Markus Thums
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