Prozessautomation und Wasserwirtschaft. Lernlösungen für die Aus- und Weiterbildung

Was ist Wasser 4.0? Wasser 1.0 bis 4.0 sind konzeptionelle Rahmenbedingungen, die verwendet werden, um die historischen und sich weiterentwickelnden Paradigmen in der Wasserwirtschaft zu umreißen. Diese Rahmenbedingungen wurden ursprünglich von David Sedlak, Professor für Umwelttechnik an der Universität 4.0, formuliert und mit dem Titel: „The Past, Present, and Future of the World's Most Vital Resource”, 2014 erstmals veröffentlicht. Wasser 1.0: Die früheste und grundlegendste Form der Wasserwirtschaft konzentrierte sich auf das Sammeln, Speichern und Verteilen von Wasser für die grundlegenden menschlichen Bedürfnisse, wie z. B. Trinken und Sanitärversorgung, mit begrenzter Wasseraufbereitung. Wasser 2.0: Mit dem Schwerpunkt, die wachsende städtische Bevölkerung mit sicherem und sauberem Wasser zu versorgen, markiert diese Phase einen bedeutenden Fortschritt in der Wasserwirtschaft mit zentralen, modernen Wasseraufbereitungsanlagen. Wasser 3.0: In dieser Phase wurden Konzepte wie Abwasseraufbereitung und Recycling eingeführt, um aquatische Ökosysteme zu erhalten und die Umweltauswirkungen der Wassernutzung zu minimieren. Wasser 4.0: In Anlehnung an das Konzept von Industrie 4.0 ermöglichen cyber-physische Systeme die Vernetzung von virtuellen und realen Wassersystemen und Nutzern (Landwirtschaft, Industrie und Haushalte) in einer nachhaltigen, effizienten und flexiblen Wasserinfrastruktur durch die nahtlose Integration von Digitalisierung, Automatisierung und intelligenten Technologien. Digitalisierung Wasser 4.0 M18 Prozessautomation I Lernlösungen für die Aus- und Weiterbildung Magazin > Aktuelle Trendthemen

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