Konzeptansätze

Sie haben sich mit den aktuellen Tendenzen in der beruflichen Bildung beschäftigt und wollen nun ein unternehmensbezogenes Bildungskonzept kreieren, das ihre aktuelle Lernkultur mit ihren strategischen Anforderungen für zukünftige Lernumgebungen verbindet? Dabei ist zu beachten, dass in dem Konzept die individuellen Kompetenzen aller Beteiligten berücksichtigt werden, die Lernkultur initiiert bzw. verändert wird und Lernräume geschaffen werden, die individuelles Lernen ermöglichen.

Erfahren Sie, welche Möglichkeiten Sie mit unseren industrienahen Systemen und Lösungen haben, und dass das Hauptaugenmerk nicht mehr nur auf der Hardware liegen sollte, sondern ein durchdachtes Qualifizierungskonzept und die Mischung der verschiedenen Lernkomponenten den Erfolg ausmachen.

Auch Wirtschaftlichkeit und Effizienz rücken in Zeiten knapper Ressourcen in den Fokus. Der Unterhalt für Gebäude ist teuer, weshalb wertvolle Flächen optimal genutzt und Raumpotenziale ausgeschöpft werden müssen. Hierfür bieten unsere multifunktionalen Lernraumkomzepte intelligente Lösungen zur Gestaltung von Lernräumen.

Bildungskonzepte von Festo Didactic bieten Ihnen optimale und zukunftsgerichtete Lösungen aus einer Hand!

Konzept

Wie kommen wir zu einem passenden Konzept?

Aus Ihrer ersten Idee, dass die Digitalisierung in ihrer Einrichtung Einzug halten soll, kann diese durch Gespräche mit Ihren Kollegen zu einer ausgereiften Theorie werden. Wenn Sie mit dieser Theorie auf uns zukommen, können wir gemeinsam daran arbeiten und diese planerisch weiterentwickeln. Wir nehmen Ihre Ist-Situation und Ihre Visionen auf, bringen unser Wissen über technische Innovationen und gesellschaftliche Entwicklungen mit ein und freuen uns, wenn wir am Ende der konzeptionellen Phase eine gute Lösung für sie erarbeitet haben und dann in die erfolgreiche Umsetzung gehen können.

Unser Team unterstützt Sie gerne

Unsere Vorgehensweise bei der Konzepterstellung

Qualifizierung
Konzeptansatz

In den Fachbereichen werden die Lernenden immer mehr mit den neuen Technologien und Digitalisierung konfrontiert. Um ihnen dafür die notwendige Sicherheit mitzugeben und ihre Fragen konkret beantworten zu können, ist die Einführung von abgestimmten Bildungskonzepten zwingend notwendig.

Im Zuge der Digitalisierung müssen digitale Lernsysteme auch in die Aus- und Weiterbildung integriert werden. In Kombination mit den technischen Systemen, die im Rahmen von Industrie 4.0 auch immer mehr digitale Komponenten enthalten, bekommen Lehrende einen viel größeren Spielraum für die Wissensvermittlung.

Lerninhalte können individuell auf die Lernenden zugeschnitten und der Lernerfolg kontrolliert werden. Neue Zeitmodelle ermöglichen mehr Flexibilität wann und wo gelernt wird.

Bei der Umsetzung der bereits genannten Veränderungen und der zukünftigen Entwicklung wird schnell klar, dass sich sowohl bei Fachkräften als auch bei den Auszubildenden das Kompetenzprofil verändern wird und sie plötzlich ganz neue Kompetenzen mitbringen müssen.

Deshalb muss mit neuen Konzepten eine zeitsparende und zugleich effektive Möglichkeit geschaffen werden um Wissenslücken zu schließen und zukunftsgerichtete neue Themen zu vermitteln.

4K

Neue Anforderung an Lernformen und Kompetenzen

Die technischen Voraussetzungen für neue Ausbildungskonzepte zu schaffen ist das eine. Im gleichen Zug müssen aber auch Lernformen und Kompetenzen an die neuen Anforderungen angeglichen werden.

Zuerst müssen wir festlegen, welche bisherige Lernformen bleiben erhalten, wie verschieben sich die Schwerpunkte dieser Lernformen und welche müssen wir neu mit in unser Ausbildungskonzept aufnehmen.

Wird klassischer Präsenzunterricht weiterhin so ausgeprägt sein oder wird dieser mit der Einführung von Blended Learning ergänzt und kann dadurch reduziert werden. Als weitere Lernformen könnten interdisziplinäre Gruppen- bzw. Teamarbeit und Projektarbeiten dazu kommen. Sie legen fest in welchem Verhältnis Sie welche Lernformen integrieren oder steigern möchten. Mit dieser Entscheidung werden sich dann auch die Anforderungen an die Kompetenzen verändern. Mit der Einführung von Blended Learning wird der Bedarf an Selbstlernkompetenz ansteigen, auch die Sozialkompetenz wird für Gruppen- und Teamarbeit an Wichtigkeit gewinnen und im Blick auf die beschriebenen multifunktionalen Lernräume die möglichst viele Technologien abdecken sollen, wird sich auch das Fachwissen sowohl von Lehrenden und Lernenden erweitern müssen. Damit Sie einen nachhalten Lernerfolg erreichen, werden wir im Rahmen des Projektes einen Kompetenzentwicklungsplan mit ihnen erarbeiten.

Weitere Informationen zur Kompetenzentwicklung

Lernraum

Wie sich Lernräume verändern!

Lernräume sind für uns noch immer Labore oder Klassenzimmer in einem Schulgebäude oder Ausbildungszentrum, in denen Unterricht stattfindet.

Werden wir das in Zukunft auch noch so sehen? Oder werden wir hier über Präsenz-Lernräume sprechen und die Lernräume können sowohl für Lernende als auch für Lehrende der Schulbus, der Park, zu Hause oder der Arbeitlatz sein?

Wie geht man dann mit den vorhandenen Räumen um?

Weitere Informationen zu den Lernräumen

Digital gestütztes Lernen

Digital gestütztes Lernen

Zu einem durchgängigen Konzept gehören nirch nur intelligente und aufeinander abgestimmte Hardwaresysteme.

Abgesehen von der dort bereits integrierten SOftware bekommen das digital gestützte Lernen eine immer wichtigere Rolle in einer zukunftsgerichteten Ausbildung.

Lernplattformen, die Theorie, eLearning, Aufgaben und Praxisübungen enthalten und die sowohl für Lernende als auch für Lehrende ganz individuell eingerichtet werden können, werden die Zukunft bestimmen.

Weitere Informationen zum digital gestützten Lernen

Qualifizierung und Technologien

Möglichkeiten, die ein Qualifizierungskonzept mit unseren industrienahen Systemen und Lösungen bietet, um Herausforderungen zwischen Ausbildung und Fachbereichen oder Schule und Betrieb umzusetzen.

Erfahren Sie mehr zu Qualifizierung und Technologien